6 Orte, die man als Kaffeeliebhaber besuchen muss

  1. Rom, Italien

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Architektur ist nicht das Einzige, was die Italiener gut können – auch Kaffee nehmen sie sehr ernst. Die Stadt ist voller kleiner Cafés, aber nicht eines dieser Geschäfte verkauft wässrigen Kaffee. Wenn man aber trotzdem einen schlechten Kaffee bekommt, könnte man wahrscheinlich direkt zur Polizei gehen. Aber dafür wird der Kaffee meist schwarz serviert, oder wenig gesüßt – immerhin kommt der Espresso aus Italien.

 

Die besten Cafés sind:

  • Café Greco
  • Rosati
  • Ciampini

 

 

  1. Havana, Cuba

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Havana ist nicht nur für seinen Rum bekannt, sondern auch für seinen Kaffee – eine gesüßte Version des Espresso. Viele glauben, dass man sich sofort in den Kaffee verliebt, sobald man ihn einmal getrunken hat.

 

Die besten Cafés sind:

  • Café Bohemia
  • Café Escorial
  • La Churcheria

 

  1. Reykjavik, Island

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Das Land, wo es 365 Tage im Jahr schneit, hat einen der besten Kaffees. Grund dafür ist der Mangel an Wettkämpfen: Läden wie Starbucks oder Dunkin‘ Donuts gibt es dort nicht, somit arbeiten alle zusammen, um die Qualität des Kaffees weiterhin zu steigern. Ein leichter Unterschied zu anderen Ländern, wo der Wettstreit um die Spitze nie aufhört.

 

Die besten Cafés sind:

  • Stofan Café
  • Café Paris
  • Café Babalu

 

 

  1. Addis Ababa, Ethiopia

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Dieses Land ist die Wiege des Kaffees, dort wurde er erstmals „entdeckt“ – was den Kaffee für den Ort nur noch wichtiger macht.

Wenn die Erntezeit vorbei ist, feiern sie eine sog. Kaffee Zeremonie, wo man seinen Kaffee sogar selbst röstet und mahlt.

 

Die besten Cafés sind:

  • Tomoca Coffee
  • Mokarar Coffee
  • Alem Bunna

 

  1. Wien, Österreich

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In der Stadt der Musik wird mehr auf die Schönheit der Cafés geachtet. Manche Cafés wurden sogar zum Welt-Kulturerbe ernannt. Trotzdem gibt es dort auch guten Kaffee, zum Beispiel den Wiener Melange, einen Espresso mit aufgeschäumter Milch und Milchschaum in einer großen Tasse.

 

Die besten Cafés sind:

  • Café Neko
  • Café Korb
  • Café Weimar
  • Café Central

 

  1. Mumbai, Indien

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Dort ist eine Kette aus Cafés empfehlenswert: Coffee By Di Bella. Sie haben zwei neue Sorten von Kaffee: einmal den „Diamond Cappuccino“ – einen Cappuccino, der glitzert wie eine Discokugel – und den „Golden Cappuccino“ – einen Cappuccino, der glänzt wie echtes Gold.

15 Dinge, die Sie über Kaffee wissen sollten!

1. Angeblich haben die Äthiopier die Wirkung von Koffein entdeckt, weil die Schafe ausgelassen wurden, nachdem sie die Kaffeebohnen gefressen hatten.

 

2. Am Anfang wurde Kaffee gar nicht getrunken, sondern gegessen: Afrikaner haben Kaffeefrüchte mit Fett in Bälle geformt und sie dann verspeist.

 

3. Die Ausbreitung des Islams hat den Kaffee beliebter gemacht – Alkohol war verboten, aber Kaffee war okay.

 

4. Es gibt einen sog. „Bohnen Gürtel“, der einmal um den Globus geht. Außerhalb dieses „Gürtels“ wächst die Kaffeepflanze nicht.

 

5. Der König von England hat im Jahre 1675 Kaffeehäuser in England verbannt, weil sich seiner Meinung nach die Leute nur dort treffen, um Verschwörungen gegen ihn auszuhecken.

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6. Kaffee wächst auf Bäumen, die bis zu 9 Meter hoch werden können, aber werden so gezüchtet, dass sie nicht größer als drei Meter hoch werden.

 

7. Hawaii ist das einzige Land in der USA, wo Kaffee wächst.

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8. Kaffee ist die am zweithäufigste gehandelte Ware der Welt. Die am häufigsten gehandelte ist Öl.

 

9. Kaffeebohnen werden gepflügt und getrocknet, danach entnimmt man ihr die Bohne, welche mit ungefähr 260 Grad Celsius geröstet wird. Nach ein paar Minuten macht die Bohne ein „Pop“ und wird doppelt so groß, das gleiche wiederholt sich nach wenigen Minuten. Dann ist die Bohne fertig.

 

10. Ein Belgier namens George Washington hat im Jahr 1906 in Guatemala Pulverkaffee bzw. löslichen Kaffee erfunden

 

11. Espresso ist keine besondere Art von Kaffee, die Bohne und die Röstung sind wie bei anderen Kaffeearten. Der einzige Unterschied ist die Zubereitung – viel Druck auf die Bohne, heißes Wasser mit feingemahlenen Kaffee.

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12. Der Americano kommt von amerikanischen Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg, welche einen Espresso mit Wasser getrunken haben, wegen des starken Aromas.

 

13. Wie Koffein funktioniert:

Im menschlichen Gehirn gibt es etwas namens Adenosin, welches nur mit bestimmten Rezeptoren „abhängt“. Wenn die beiden zusammenkommen, wird man schläfrig. Wenn aber Koffein dazukommt, verbinden sich die Rezeptoren vom Adenosin mit dem Koffein, nicht dem Adenosin. Das Gehirn meldet ein Problem, und somit produziert es Adrenalin.

 

14. Der teuerste Kaffee der Welt, der Kopi Luwak (salopp „Katzenkaffee“), kostet meist mehr als 300 Euro pro Kilo. Die Kaffeefrüchte werden von Kaffeebauern gepflügt und dann an Katzen verfüttert, welche die Früchte leiben. Die Enzyme im Magen der Katze wirken auf die Bohne und verstärken ihren Geschmack. Da die Katze die Bohne nicht verdauen kann, scheidet sie sie wieder aus, und die Kaffeebauern reinigen die Bohne und rösten sie, um sie dann zu verkaufen.

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15. In Sachsen gibt es mittlerweile Kaffee im Beutel – wie Tee!

Kaffeekapseln – Sinn oder Unsinn?

 

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In der Vergangenheit wurden in Deutschland die meisten Kaffeekapseln von Nespresso verkauft.

Jedoch sinkt die Anfrage nach Kapseln und die Absatzzahlen steigen nur minimal.

In diesem Jahr stiegen die Zahlen nur um höchstens vier Prozent.

Außerdem werden die Menschen umweltbewusster, nutzen mehr Mehrwegbecher anstatt der herkömmlichen Einwegbecher, die es in jedem Coffee Shop gibt.

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Die Kaffeekonzerne geraten unter Druck, die großen Abfallmengen zu verringern.  Allein in Deutschland entsteht dieses Jahr ein Müllberg aus Kapseln, mit einem Gewicht von etwa 5000 Tonnen.

Nespresso entgegnet mit einer aufwendig erstellten Studie: Das Forschungsinstitut Quantis hat Kapselkaffee mit Filterkaffee verglichen, was als geeignet vom TÜV Rheinland bewertet wurde.

In der Studie wird die Umweltverträglichkeit des Kaffees auf dem kompletten Weg vom Anbau, über die Zubereitung bis hin zum Abfall untersucht.

Im Ergebnis schneiden die Kapseln aus Aluminium nicht so schlecht ab, wie gedacht.

Diese Studie belegt, die Kapseln vom Konzern Nespresso im Vergleich mit Filterkaffee besser oder mindestens gleich gut zu bewerten ist.

Nespressos Konkurrent Tchibo sieht die Verwendung von Aluminium eher kritisch und verwendet deshalb Kaffeekapseln aus Kunststoff.

Im Vergleich ist der Kunststoff gegenüber dem Aluminium deutlich im Vorteil.

Es kann nachgewiesen werden, dass das Risiko einer Krebserkrankung durch Aluminium sehr viel höher ist, als durch Kunststoff.

Nach dem Entsorgen der Alukapseln wird das Aluminium recycelt und landet als Material in der Herstellung von Fahrrädern und anderem.

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Vorstellungsrunde: Schwarzer Tee

Die nebst Kräuter-, Früchte- und grünem Tee wahrscheinlich bekannteste Teesorte stellt der Schwarztee dar. Aber sind Teeblätter nicht eigentlich grün?  Wo kommt der schwarze Tee denn dann überhaupt her und wie wird er hergestellt?.. Fangen wir mal vorne an:

Geschichte

Zu Beginn wurde fast ausschließlich grüner Tee über Holland aus China importiert, welcher sich sehr schnell in ganz Europa verbreitete und zu einer hohen Beliebtheit und Nachfrage, vor allem in Großbritannien, gelangte. Während des sog. Opiumkriegs um 1840 begann man, nach einer Alternative zum Grüntee zu suchen, um unabhängig von den chinesischen Teeimporten zu sein.
Der Tee wurde nun in Kolonien wie Indien, Sri Lanka und Afrika angebaut. Hier wurde jedoch vornehmlich schwarzer Tee produziert, um sich einerseits von China zu unterscheiden, aber auch bedingt durch den europäischen Geschmack.

Die East India Trading Company war verantwortlich für einen Großteil des Teetransports aus Asien nach Europa

Herstellung

Die frischen Teeblätter werden nach dem Pflücken gut belüftet und anschließend in Maschinen gerollt. Dadurch werden die Zellwände aufgebrochen ohne die Teeblätter komplett zu zerstören, um ätherische Öle freizusetzen. Dieser Prozess ist mit dem Reiben der Blätter zwischen den Händen zu vergleichen; die Teeblätter fermentieren dabei. An der feuchtwarmen Luft entfalten sich die Öle der Teeblätter, und das typische Aroma entsteht. Die Fermentation wird beendet, sobald die Blätter eine kupferrote Farbe und einen markanten Geruch angenommen haben. Anschließend wird der Tee etwa 20 Minuten bei 85 °C getrocknet, wobei Inhaltsstoffe und den Geschmack konserviert werden.

Während der Fermentierung verfärbt sich der Schwarztee von hellem Grün zu Kupfertönen

Gesundheitlicher Aspekt

Der regelmäßige Genuss von Tee kann Osteoporose, Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Besonders schwarzer Tee enthält übrigens jede Menge Mineralstaffo, Kalium sowi Flourid und geringe Mengen der B-Vitamine. Durch das enthaltene Koffein wirkt sich schwarzer Tee auch anregend auf Stoffwechsel, Kreislauf und Gehirn- sowie Herztätigkeit aus.
Im Schwarztee enthaltene Wirkstoffe sollen weiterhin die Zellteilung verlangsamen und lebensverlängernd wirken.

Seit seiner Einführung im Europa des 19. Jahrhunderts erfreut sich Schwarztee durchgehend größter Beliebtheit im puren, als Mischung, oder aber in Eistees – perfekt für einen heißen Sommer!

Einen angenehmen Donnerstag wünscht eure Kaffeerösterei im Herzen Deutschlands – The Coffee and Tea Company

https://en.wikipedia.org/wiki/Butterfly_pea_flower_tea#/media/File:Clitoria_tea.jpg

Tee – Jetzt auch in Blau.. und Lila.. und Grau?!

Die Foodbranche denkt sich natürlich städig neues aus, doch was hierzulande noch kaum bekannt ist, ist in den heißen Regionen unserer Welt schon lange angekommen:

Die “Butterfly Pea” ist in vielen heißen Ländern schon seit sehr langer Zeit ein fester Bestandteil des Alltags: Die Hülsenfrücht werden gegessen, die Pflanze als Viehfutter oder Dünger verwendet und die Blüte kann unter anderem zum blau Färben von Speisen und Getränken genutzt werden.

Nicht nur als Blüte wunderschön “Butterfly Pea” CC BY-SA by “Srinivasan G”

Derzeit erobert die Blüte die Welt als Eistee: Die blaue Farbe des Tees kann sich durch Beigabe von Säure, zumeist Zitrusfrüchten, in ein intensives Lila verändern lassen; gibt man hingegen Mineralwasser hinzu, so verfärbt sich der Tee gräulich.

Abgesehen vom farblichen Schauspiel ist der Buttfly Pea Tea sehr erfrischend, durstlöschend und ähnelt geschmacklich dem Schwarz- oder Grüntee.
Aufgrund seiner gesunden Wirkung ist Butterfly Pea Tea seit langem Bestandteil der traditionellen ayurvedischen Medizin. Er soll die Gedächtnisleistung verbessern, stressresistenter machen und dank dem beinhalteten Flavonoid auch antioxidativ wirken, was den Hautalterungsprozess verlangsamen soll.

Butterfly Pea Tea kann man auf vielerlei Arten genießen: pur, gesüßt, mit Mineralwasser oder aber mit einer Scheibe Zitrone verfeinert.

Eine entspannte Wochenmitte wünscht Ihre Kaffeerösterei für die perfekten, magenschonenden Kaffee- und Espressobohnen im Herzen Deutschlands:

The Coffee and Tea Company

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Kalter Kaffee

Die Kaffeegenießer stehen nie still und so findet ein neuer Trend findet unter diesen derzeit immer mehr Zuspruch: Kaffee mit kaltem Wasser „brühen“, auch Cold Brew Coffee genannt. Hergestellt wird dieser ganz simpel aus grob gemahlenen Kaffee, der mit kaltem Wasser übergossen wird. Das Gefäß wird luftdicht verschlossen und 12h bei Raumtemperatur stehen gelassen. Die Mischung wird anschließend gefiltert und fertig ist das Kaltgetränk. Etwa 10g Kaffee auf 100ml Wasser sind dabei zu empfehlen.

Als schönes Kaltgetränk. Schmeckt auch weniger perfekt angerichtet.

Als schönes Kaltgetränk. Schmeckt auch weniger perfekt angerichtet.

Auf diese Weise bleibt der Koffeingehalt gleich, aber andere Geschmacksstoffe und Bestandteile werden aus dem Kaffee gelöst. Der Cold Brew Coffee enthält weniger Säure und Bitterstoffe und ist magenfreundlicher, als herkömmlich gebrühter Kaffee. Vor Allem für Menschen mit empfindlichem Magen kann der Cold Brew Coffee eine gute Alternative zum herkömmlichen Kaffee darstellen.

Beim Servieren sind keine Grenzen gesetzt: ob klassisch mit Milch und Zucker, an heißen Tagen mit Eiswürfeln, oder mit einer Kugel Eis als Eiskaffee, aber auch ganz ausgefallen mit Fruchtsorbet oder Tonic – Cold Brew Coffee bietet viele Möglichkeiten der neuen Art des Kaffeegenusses.

Geröstete Kaffeebohnen

Die Unterschiede der Kaffeesorten

Da der Kaffee aus der Natur kommt, gibt es so viele verschiedene Geschmacksrichtungen. Die Art der Kaffeebohne, die Rösttemperatur und die Röstdauer sind entscheidend für den Geschmack und der Farbe der Kaffeebohnen. Das Rösten des Kaffees ist ein wesentlicher Schritt der unbedingt in die Hände von Kaffee-Experten gehört. Die Rösttemperatur sollte nie zu hoch ausfallen, da die Bohne sonst verbrannt wird. Normale Rösttemperaturen liegen bei 20 Minuten zwischen 100 und 260 Grad Celsius. Die Farbvarianten gehen von hellgelb über Grün bis hin zu dunkelbraun/schwarz mit verschiedenen Abstufungen. Die “First Crack” ist die Mindestdauer einer Röstung, denn nach dem ersten “Krachen” der Bohnen ist eine Röstung erst abgeschlossen. Wenn die Karamellisierung der Bohnen begonnen hat (ohne in extreme Noten umzuschlagen) spricht man von einem “Full Body” – der mittleren Kaffeeröstung. Bei einer länger andauernden Röstung fällt die Farbe der Bohne sehr dunkel aus und wird intensiver im Geschmack: Komplexere Aromen werden freigesetzt. Die “Dark Roasts” werden solange geröstet, bis sie zum zweiten mal “Krachen”. Dieser “Second Crack” ist ein Zeichen dafür, dass die Bohnen sehr viel Wasser verloren haben und langsam verbrennen.

 

Unsere Angebote für Kaffeebohnen zum selber rösten:

https://www.mein-eigener-kaffee.de/?product_cat=rohkaffee

Quellen

Text: https://de.happycoffee.org/kaffeeroestungen/, 07.04.2017

Bild:http://www.jungborn.de/filecontent/images/jungborn/DE/Marken/Ger%C3%B6stete%20Kaffeebohnen.jpg“, 07.04.2017

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Tee-Trends 2017

Ingwertee

Ingwertee macht unseren Körper fit: Er mobilisiert den Stoffwechsel und hat eine anregende Wirkung auf unsere Körperfunktionen. Folgende Zutaten werden für ein erfrischendes Ingwer-Getränk benötigt:

  • Frischer Bio-Ingwer
  • Wasser
  • Kräuter (Minze, Salbei oder Zitronenmelisse)
  • Honig oder brauner Zucker
  • Zitrone oder Limette
  • Eiswürfel (optional)

Die Zubereitung erfolgt in diesen Schritten:

  1. Den Ingwer schälen (mit einer Keramikreibe)
  2. Den Ingwer mit einer Zitrone oder Limette in ein Glas geben
  3. Kaltes Wasser in das Glas füllen
  4. Minze, Salbei oder Zitronenmelisse hinzugeben
  5. Honig oder braunen Zucker hinzugeben
  6. Verrühren
  7. Optional mit Eiswürfeln erzgänzen
  8. Fertig!

 

Quellen

Text:

http://www.about-drinks.com/die-tee-trends-der-kommenden-saison/“, 06.04.2017

http://www.ingwerteeseite.de/blog/ingwertee-sommer-rezept/“, 06.04.2017

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Länderkaffee: Afrika

Am häufigsten angebaut ist der Kaffee auf dem Kontinent Afrika. Die belebende Wirkung der roten Kaffeefrucht wurde in der Äthiopischen Region Kaffa entdeckt. Der Kaffee gelangte durch Händler um die ganze Welt. Die Art, die Zubereitung und der Geschmack des Kaffees unterscheiden sich in jeder Kultur. Die Anbaugebiete des Kaffees haben sich mittlerweile weltweit entwickelt. Die Kaffeepflanzen werden innerhalb der südlichen Gebiete Afrikas angebaut, da die Pflanzen ein gemäßigtes Klima benötigen. Tansania ist ein sehr bekanntes Anbaugebiet für Kaffee. Besonders gute Arabica Bohnen (Chagga AA), die sehr wenig Säure enthalten und mild im Geschmack sind, werden um den Kilimandscharo herum gebaut. Die Anbaugebiete in Tansania werden von Reisenden gerne besucht. Auch in Kenia wird im Hochland Kaffee in kleinen Plantagen angebaut. Die Kaffeebohnen aus Kenia besitzen einen kräftig-würzigen Charakter und ein wenig fruchtige Säure.

Unsere Angebote zu Länderkaffee:

https://www.mein-eigener-kaffee.de/?product_cat=afrika

Quellen

Text: „http://kaffeedeluxe.de/kaffee-in-afrika/“, 05.04.2017

Bild: http://kaffeevollautomaten.net/wp-content/uploads/Kaffee-aus-Afrika.jpg“, 05.04.2017

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Oolong

Oolong stammt ursprünglich aus China. Er ist weder ein Grüner Tee, noch Schwarzer Tee, sondern ein “halbfermentierter” Tee. Der Name Oolong bedeutet übersetzt “Der schwarze Drache Chinas”. Für die Herstellung des Oolong werden nur ältere Blätter der Teesträucher verwendet. Dieser Tee kommt unter anderem aus Japan, Taiwan, Thailand, Vietnam oder auch Afrika. Zu den zwei bekanntesten Oolong Sorten aus China gehören der “Tie Guanyin” und der “Yancha”.

Es gibt grundsätzlich vier verschiedene Sorten des Oolong Tees:

Pouchong angenehm fruchtig, bittersüß

Zhen Cha Oolong intensiv fruchtig

So Cha Oolong süßes, rauchiges Aroma

Kao Shan Cha Oolong zart, fein-herb

In einer chinesischen Teezeremonie werden mit Oolong immer drei Aufgüsse gemacht. Jeder einzelne Aufguss hat eine bestimmte Bedeutung: Der erste ergibt den “Tee des guten Geruchs”, der zweite den “Tee des guten Geschmacks” und der dritte den “Tee der langen Freundschaft”.

Das besondere an dem Oolong Tee ist, dass er mehrmals aufgegossen werden kann, ohne an Aroma zu verlieren.

Unsere Angebote zu Oolong:

https://www.mein-eigener-kaffee.de/?product_cat=oolong

 

Quellen

Text: http://www.oolongtee.net/“, 04.04.2017

Bild: https://cdn2.bigcommerce.com/server2800/59819/product_images/uploaded_images/oolong-content.jpg?t=1420595783“, 04.04.2017