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Tee-Trends 2017

Ingwertee

Ingwertee macht unseren Körper fit: Er mobilisiert den Stoffwechsel und hat eine anregende Wirkung auf unsere Körperfunktionen. Folgende Zutaten werden für ein erfrischendes Ingwer-Getränk benötigt:

  • Frischer Bio-Ingwer
  • Wasser
  • Kräuter (Minze, Salbei oder Zitronenmelisse)
  • Honig oder brauner Zucker
  • Zitrone oder Limette
  • Eiswürfel (optional)

Die Zubereitung erfolgt in diesen Schritten:

  1. Den Ingwer schälen (mit einer Keramikreibe)
  2. Den Ingwer mit einer Zitrone oder Limette in ein Glas geben
  3. Kaltes Wasser in das Glas füllen
  4. Minze, Salbei oder Zitronenmelisse hinzugeben
  5. Honig oder braunen Zucker hinzugeben
  6. Verrühren
  7. Optional mit Eiswürfeln erzgänzen
  8. Fertig!

 

Quellen

Text:

http://www.about-drinks.com/die-tee-trends-der-kommenden-saison/“, 06.04.2017

http://www.ingwerteeseite.de/blog/ingwertee-sommer-rezept/“, 06.04.2017

Die Kaffee-Polizei

Die Kaffee Polizei

Stendal
Die Polizei beschäftigt sich mit komischen Sachen. Jedenfalls scheint im Jahre 1768 eine Notwendigkeit gegolten zu haben, sich mit dem „Mißbrauch des Caffee und Thee-Trinckens“ zu befassen. In einer Gesetzessammlung veröffentlichte die Polizei angesichts „des grossen Schadens, der daraus so wohl vor die Gesundheit, als auch für das Vermögen der meisten Menschen entstehet“, entsprechende Untersuchungen dazu.

Vergleiche zu Opium wurden gezogen: Bevor der Mensch sich an Kaffee gewöhnte, habe „derselbe Schwindel, Verzückung und andere Unordnungen hervorgebracht“ Scheinbar genau wie bei Opium-Süchtigen. Dass der Kaffee „nähre und stärke“, beruhe lediglich auf Einbildung, ganz im Gegenteil erhitze er das Blut und schwäche Gefäße und Nerven, gebe somit zu „einer beträchtlichen Menge schwer zu heilender Krankheiten Gelegenheit“.

Zum Glück wissen wir heute mehr und können unseren Kaffee unbesorgt genießen. Denn Kaffee in Maßen ist sogar gesund.

Kaffee im Weltraum

Im Jahr 2014 wurde die erste Espressomaschine beziehungsweise die erste Kaffeemaschine in den Weltraum hoch geschickt. Das sich die Astronauten über die mangelnde Qualität des Kaffees beschwert haben und er ihnen nicht geschmeckt hat wurde erstmals die Erste Kaffeemaschine mit allen Funktionen, sogar Tee kann die Kaffeemaschine auch machen und Anfang 2014 war sie erstmals an Bord der „Internationalen Raumstation“ (ISS) verbaut war.

Die Kaffeemaschine sieht einer herkömmlichen sehr ähnlich sie ist in der Wand verbaut und pumpt den fertigen Espresso, Kaffee, Tee oder Cappuccino in einen Aluminiumbehälter den die Astronauten drauf stecken müssen zuvor.

Sie liefert den Astronauten einen leckeren Kaffee durch ein neues innovatives Kapselsystem was darin verbaut ist.

Es soll auch für eine gute Atmosphäre sorgen wo alle bei einer Tasse Kaffee sich unterhalten können auf der ISS, denn sie sind ja monatelang von zu Haus entfernt.

Bei der Entwicklung der Kaffeemaschine gab es hier und da Probleme weil sie im Rahmen des Projekts mit physikalischen und fluiddynamischen Problemen zu tun hatten.

Und auch wegen hohem Druck und den hohen Temperaturen die im Weltraum herrschen mussten sich die Erfinder etwas ausdenken.

Zudem gab es eine Vorschrift an die sich die Kaffeemaschinenhersteller halten mussten, denn jede zusätzliche Fracht sorgt nur für mehr Kerosin verbraucht daher mussten sie eine Kaffeemaschine bauen die jegliche Art von aromatischen Getränk servieren kann und nicht schwerer als 20 Kilogramm wiegen darf.

Die Arbeit der Erfinder wurde anerkannt und es wurden internationale Patente erteilt worden die für zukünftige Raumfahrtmissionen nützlich sein können, und auch Einsatzmöglichkeiten im Haushalt bietet.

Erfunden wurde die Kaffeemaschine bei Argotec einem italienischem Technologieunternehmen mit Sitz in Turin, welches Forschungs-, Innovations- und Entwicklungsarbeit.

Bei dem Kaffeeherstellungsprozess werden Behälter verwendet die bis zu 400 bar an Druck standhalten können. Es werden ganze einfache herkömmliche Kaffeekapseln verwendet, diese werden dann in die entsprechende Öffnung gesteckt wo dann der Kaffee durchlaufen kann und dann in entweder Plastik- oder Aluminiumtüten mit einem speziellen Strohhalm dann getrunken werden kann.

Zudem fand das Unternehmen auch das Prinzip des Blendings, bei diesem Prozess werden verschiedene Kaffeesorten unterschiedlicher geografischer Herkunft zusammengemischt.

Durch die Kaffeeröstereien wird den NASA Mitarbeitern vollster Kaffeegenuss geboten um somit effizienter und genauer arbeiten zu können.

Erde aus dem Weltraum Kostenlose Fotos

Fairer Handel

Kaffee ist mit Abstand das wichtigste Fair Trade Produkt im internationalen und deutschen Markt. Wenn wir nicht auf unseren täglichen Kaffee verzichten möchten muss die Handelspartnerschaft aufrecht gehalten werden und mit Respekt behandelt werden. Bei der Kaffeeherstellung muss auf viele Sachen geachtet werden und die Menschen arbeiten viel für wenige Cents in den anderen Länder. Es gibt daher viele Handels-Organisationen die sich für die vielen Kaffeeanbauer einsetzen um für gerechte Löhne und gute Bezahlung zu sorgen. Besonders in den Ländern des Südens da wo der größte Teil des Kaffees herkommt leisten Organisationen wie: Fair Trade, Rainforest Alliance und UTZ Certified Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung.

Da man sehr auf die Qualität und auf die Herkunft des Kaffees achten möchte spiegelt es sich jedoch Preis wieder. Arabica-Kaffee und Robusta-Kaffee sind die zwei wichtigsten Kaffeesorten und darum müssen diese Handels-Organisationen unterstützt werden, so dass wir nicht auf unser Kaffee verzichten müssen.

 

Kaffee für Gamer

Viele Gamer stellen sich oft die Frage nach dem richtigen Getränk für die nächste LAN-Party. Wenn man auf die überzuckerte Varianten von Cola, Fanta & Co verzichten möchte, kann man auch gut Kaffee trinken. Das koffeinhaltige Getränk, dass aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen sowie den Samen aus den Früchten der Kaffeepflanze und heißem Wasser hergestellt wird dient als leckere Alternative und bei den vielen verschiedenen Kaffeesorten wird es auch nicht langweilig.

Wenn man heutzutage auf großen Veranstaltungen unterwegs ist sei es die Gamescom, Automessen oder Sportmessen wird größtenteils Kaffee und Wasser angeboten.

Kaffee oder auch „braunes Gold“, kann man in verschiedenster Form trinken. Bei den Geschmacksrichtungen ist für jedermann etwas dabei: Cappuccino, Latte macchiato, Espresso sind nur einige Beispiele die Kaffeewelt hat sehr viel zu bieten. Man kann sich heutzutage den Kaffee bestellen oder im Laden um die Ecke kaufen und der Kaffeepreis ist gar nicht so hoch. Zur Kaffeezubereitungen braucht man die richtige Kaffeemaschine aber auch mit der günstigeren Variante des Filterkaffees macht man auch nichts falsch. Die Kaffeeherstellung ist simpel, schnell gemacht, gesund und schmeckt einfach gut.

Deutschlands liebstes Getränk: Der Kaffee

Kaffee ist nach Erdöl das zweitwichtigste Handelsgut. Die Entwicklung des Weltrohkaffeeverbrauchs ist beeindruckend: noch im Jahre 1750 wurden nur 600.000 Sack verbraucht und innerhalb der nächsten zweihundert Jahre stieg der Kaffeekonsum auf 36 Millionen Sack. Darum ist der Kaffee das am meist getrunkene Getränk in Deutschland, doch es gibt zwei verschiedene Kaffeesorten die aus zwei unterschiedlichen Kaffeepflanzen hergestellt werden.

Diese werden dann nach Deutschland geschickt wo sie in den verschiedenen Kaffeeröstereien geröstet werden für das optimale Kaffeearoma.

Bei der Zubereitung des Kaffees bevorzugt man die schnelle und bequemere Methode, da sind zurzeit Pad- und Kapselsysteme mit Abstand am beliebtesten. Mit der richtigen Kaffeemaschine geht kein Aroma verloren und mit der richtigen Kaffeesahne schmeckt der Kaffee für zuhause umso besser!

Zum einen wäre da die Arabica, die bekannteste unter den Kaffeepflanzen auch größtenteils die Kaffeeproduktion bis zu 61 Prozent ausmacht. Sie wird auch „Hochlandkaffee“ genannt da sie nur in Höhenlagen gedeihen kann für vollstes Kaffeearoma. Sie gehört zu den Favoriten der Kaffeetrinker. Die Kaffeeernte erfolgt ein bis zwei Mal pro Jahr damit die Arabica-Kaffeebohnen ausreichend Zeit zum reifen haben.

Robusta-Kaffee unterscheidet sich stark im Geschmack und hat ein buntes Bohnenbild. Sie ist für ihren bitteren und strengen Kaffeegeschmack bekannt und schmeckt nicht jedem. Auch diese Kaffeepflanze findet sich in tropischen Gebieten für optimale Wachstumsbedingungen und besten Kaffeegenuss.

Das Auge isst (und trinkt) mit

Röstfrischer Kaffee sieht nicht nur gut aus, er schmeckt auch so !

Auch wenn viele Kaffeehersteller beziehungsweise Kaffeeanbieter stark mit dem Design der Verpackung werben, hat diese auch eine wichtige Funktion: denn durch die Verpackung bleibt das Kaffeearoma länger erhalten und man kann den Kaffee über lange Zeit genießen.

Besten Kaffeegenuss bekommt man, indem man gewiss weiß, dass die Kaffeebohnen aus den jeweiligen Kaffeeröstereien kommen und mit 190° bis 260° C bis zu 20 Minuten lang geröstet wurden damit die Kaffeebohnen auch genug Zeit haben um Bitterstoffe und Säuren abzubauen. Dadurch entsteht ein guter und gesunder Kaffee der dann auch entsprechend gut riecht und damit sie dann das Kaffeearoma auch in vollen Zügen genießen können.

Kaffee ganz bequem bestellen

In den letzten Jahren ist der Umsatz für Online-Einkäufe von Kaffee um ein vielfaches gestiegen. Kaffee zubereiten kann fast jeder mit der richtigen Kaffeemaschine und den sorgfältig ausgewählten Kaffeebohnen oder gemahlenen Kaffee. Das große Kaffeesortiment hat für jede Altersgruppe etwas dabei von Cappuccino, Latte macchiato bis hin zum Espresso. Dank der Multifunktionalität der Online-Shops können Kunden ausführliche Informationen über die verschiedenen Kaffeesorten erhalten und sich selber ein Bild darüber verschaffen. Sie erhalten dabei wertvolle Einblicke in die Welt der Kaffeeherstellung.

Bestellen Sie hier einfach und schnell Ihren Lieblingskaffee- oder Espresso!

Kantaro

Die Katzencafés aus Japan

Cat cafes: For some time there in Japan called cat cafes. These are Locationen where one though normal coffee and cake gets, but it is in the company of cats. The first cat cafe opened in 1998 in Taipei, Taiwan.

The idea for the cat cafes, and eventually the boom that came because in Asia, especially in the Japanese cities of living space is very limited and therefore have most Japanese can not accommodate a pet. From this given unit in the Japanese home culture, the idea is the animals originated easy to integrate into the cafes.

The size of the cafes here determines how many cats are in it. but accessible are about 8-10 per Cat Café. Guests can choose before their visit to the cafe from a “menu” with these cat they want to surround themselves. In such a card then are the names and characteristics of each cat. Especially older people delight in the Geselschaft and playing with the cats. For all there is a special entertainment for coffee and cake.

Katzencafé

Cat cafes in Germany

In Germany, the trend of cat cafes has arrived. The first cat café in Germany erföffnete in Munich in 2013. Later, in Cologne (2014), Aachen (2015), Berlin (2013) and Hannover (2015). Unlike in Japan, it is to bring in Germany more difficult cat to the cafe. Because the focus is not the fun of the guests, but the protection of animals and observe the hygiene regulations. So must a cat café in Germany a space to offer in the can retreat and rest the cats and can not be entered by visitors.

In the cat cafes that exist in Germany you have to pay a separate admission. Just for coffee and cake fall naturally to the normal cost. Man, the cat stroking course and with them playing. In cat cafes are found usually very affectionate and tame cats. If the animals sometimes have no desire to be stroked, they pull in the retreat back but of course you must also obey rules. So one may the cats do not pull on the tail, and they are not feeding. Also bring photographing and annoy the cats and own pets is of course prohibited. However, if you follow all these rules and a cat lover is, you should have a lot of fun in a Cat Café.

 

Kaffeekultur in Norwegen (Oslo)

Eine Kaffeereisegeschichte aus 2005

In Norwegen ist Kaffee ein sehr beliebtes Heißgetränk. Jährlich werden dort zirka 160 Liter Kaffee pro Kopf getrunken. Deswegen war Norwegen genau das richtige Land für unsere Kaffeekulturreise: Auf dem Programm standen Coffeeshops, Röstereien und Rohkaffeehändler.

Qualität, Fairness, Nachhaltigkeit, Transparenz und Gesundheitsbewusstsein sind die Leitmotive der Deutschen Röstergilde. Um diese Ziele einzuhalten, sind die Mitglieder stets daran interessiert, ihren Horizont zu erweitern. Nach Dublin, Portland und Mailand musste es nun endlich nach Skandinavien gehen.

Sechs Mitglieder der Röstergilde machten sich auf den Weg in die norwegische Hauptstadt.

Die ausgewählte Rösterei dort gewährte Einlass in ihr Rohkaffeelager und dem Röstbereich.

Da waren neben dem großen, über 50 Jahre alten Kaffeeröster auch eine sehr effiziente Verpackungsmaschine zu bestaunen. Hier ist der Spagat zwischen alt und neu gut gelungen.

Die Rösterei produziert bereits seit 1879 Spezialitätenkaffee und beliefert unter anderem die schwedische Coffeeshop-Kette Espresso House. Im Rohkaffeelager herrscht das ganze Jahr über gleichbleibendes kühles Klima, um die hochwertigen Bohnen zu schützen.

Der Rohkaffe wird mit Hilfe eines Ansaugsystems direkt in den Röstraum transportiert.

Das schafft Entlastung für den Rücken.

The Collaborative Coffee Source. Hier haben uns Melanie Leeson und Bjønar Hafslund Herzlich empfangen.

Nach einer Vorstellung von Collabs Projekten wurde deutlich, dass dort Reisen in den Ursprung im Vordergrund stehen, die eine gute Qualität und Transparenz der eingekauften Kaffees gewährleisten soll.

Melanie und Bjønar hatten ein tolles Cupping für uns vorbeireitet; schnell fiel uns auf das auf dem Tisch nur extrem helle Röstungen standen. Durch die helle Röstung bewahrt der Kaffee ein fruchtiges Geschmacks-Profil und die prikelnden Säuren dominieren.

Seit der Third-Wave-Bewegung wird die helle Röstung auch in Deutschland immer beliebter.

Am zweiten Tag der Kafeekulturreise ging es nach einer ausgiebigen Fjordrundfahrt zum Coffeeshop von Tim Wendelboe, dem World Barista Champion von 2004.

Vor dem kleinen, mordernen und nordisch schlichten Laden genossen wir Kaffees aus der Aeropress, bevor es zum Rohkaffeehändler Nordic Approach ging. Hier trafen wir dann auf Tim Wendelboe, Alec Oyenart und viele weitere Kaffeeexperten. Unser Blick fiel als erstes auf eine große Tischtennisplatte, den reich bestückten und einladenden Cuppingtisch fanden wir einen Raum weiter.

Wir durften viele verschiedene Kaffees, so zum Beispiel aus Kolumbien, Kenia, Äthiopien, Ruanda und Burundi probieren und haben einiges über die Eigenschaften der Kaffes erfahren. Jedes Land hatte seinen eigenen Experten, welcher uns mit detailliertem Hintergrundwissen versorgte. Die einzelnen Mitarbeiter von Nordic Proach haben sich auf bestimmte Anbaugebiete spezialisiert. Im Anschluss gab es eine Einladung zu Tims selbstgebrautem Kaffeebier und Pizza.

Jeder, der den Cupping-Hunger schon mal erlebt hat, wird unsere Freude darüber nachvollziehen können.

Am dritten Tag waren wir schon sehr früh auf den Beinen. Am Morgen besuchten wir Temperato. Dort begrüßten uns Alexander von der Lippe und sein Röstmeister Eystien Verflingstad, der amtierende norwegische Aaeropress Champion. Sie gewährten uns Einblick in die heiligen Hallen, die Lagerstrukturen und die Röstmaschine.

Der Kaffee wurde auf die Sekunde genau aus der Trommel entlassen.

Die extreme Passion für das für das Produkt Kaffee zeigte sich auch beim Cupping, das nartürlich nicht fehlen durfte. Sekundengenauer Aufguss und Brechen der Kruste erfreute die Cupping-erfahrene Gruppe.

anschließend machten wir uns auf den weg, die verschieden Coffeeshops Oslos zu erkunden.

Zuerst besuchten wir den Showroom Oslos von Solberg und Hansen welcher in einer beeindruckenden Kulisse liegt. Der Showroom befindet sich in einer Markthalle zusammen mit anderen Geschäften, die eine unglaubliche Vielfalt an kulinarischen Spezialitäten feilboten. Das besondere des Ladens: Dort wird nicht ein Tropfen Milch ausgeschenkt. Augenmerk liegt vielmehr auf den reinen Rohstoffen und der Aromavielfalt, die den Kaffees und Tees eigen ist. Die nächsten Stationen waren Java, Mocca Fugken, Bit, Steam , Skovein und Swashbuckler. Überwältigt und mit einer hohen dosis Koffein im Blut ging der letzte Tag in Oslo zu Ende.

Oslo hat eine tolle Kaffeekultur. Unsere hohen Erwartungen an die viel gepriesene Kaffeequalität haben sich voll erfüllt. Überall gegenwärtig war die Verbindung Zum Kaffee-Ursprung. Detaillierte Informationen über die Farmer, Varietäten und Anbaugebiete sind ganz im Sinne der Deutschen Röstergilde.