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Fairer Handel

Kaffee ist mit Abstand das wichtigste Fair Trade Produkt im internationalen und deutschen Markt. Wenn wir nicht auf unseren täglichen Kaffee verzichten möchten muss die Handelspartnerschaft aufrecht gehalten werden und mit Respekt behandelt werden. Bei der Kaffeeherstellung muss auf viele Sachen geachtet werden und die Menschen arbeiten viel für wenige Cents in den anderen Länder. Es gibt daher viele Handels-Organisationen die sich für die vielen Kaffeeanbauer einsetzen um für gerechte Löhne und gute Bezahlung zu sorgen. Besonders in den Ländern des Südens da wo der größte Teil des Kaffees herkommt leisten Organisationen wie: Fair Trade, Rainforest Alliance und UTZ Certified Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung.

Da man sehr auf die Qualität und auf die Herkunft des Kaffees achten möchte spiegelt es sich jedoch Preis wieder. Arabica-Kaffee und Robusta-Kaffee sind die zwei wichtigsten Kaffeesorten und darum müssen diese Handels-Organisationen unterstützt werden, so dass wir nicht auf unser Kaffee verzichten müssen.

 

Kaffee für Gamer

Viele Gamer stellen sich oft die Frage nach dem richtigen Getränk für die nächste LAN-Party. Wenn man auf die überzuckerte Varianten von Cola, Fanta & Co verzichten möchte, kann man auch gut Kaffee trinken. Das koffeinhaltige Getränk, dass aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen sowie den Samen aus den Früchten der Kaffeepflanze und heißem Wasser hergestellt wird dient als leckere Alternative und bei den vielen verschiedenen Kaffeesorten wird es auch nicht langweilig.

Wenn man heutzutage auf großen Veranstaltungen unterwegs ist sei es die Gamescom, Automessen oder Sportmessen wird größtenteils Kaffee und Wasser angeboten.

Kaffee oder auch „braunes Gold“, kann man in verschiedenster Form trinken. Bei den Geschmacksrichtungen ist für jedermann etwas dabei: Cappuccino, Latte macchiato, Espresso sind nur einige Beispiele die Kaffeewelt hat sehr viel zu bieten. Man kann sich heutzutage den Kaffee bestellen oder im Laden um die Ecke kaufen und der Kaffeepreis ist gar nicht so hoch. Zur Kaffeezubereitungen braucht man die richtige Kaffeemaschine aber auch mit der günstigeren Variante des Filterkaffees macht man auch nichts falsch. Die Kaffeeherstellung ist simpel, schnell gemacht, gesund und schmeckt einfach gut.

Deutschlands liebstes Getränk: Der Kaffee

Kaffee ist nach Erdöl das zweitwichtigste Handelsgut. Die Entwicklung des Weltrohkaffeeverbrauchs ist beeindruckend: noch im Jahre 1750 wurden nur 600.000 Sack verbraucht und innerhalb der nächsten zweihundert Jahre stieg der Kaffeekonsum auf 36 Millionen Sack. Darum ist der Kaffee das am meist getrunkene Getränk in Deutschland, doch es gibt zwei verschiedene Kaffeesorten die aus zwei unterschiedlichen Kaffeepflanzen hergestellt werden.

Diese werden dann nach Deutschland geschickt wo sie in den verschiedenen Kaffeeröstereien geröstet werden für das optimale Kaffeearoma.

Bei der Zubereitung des Kaffees bevorzugt man die schnelle und bequemere Methode, da sind zurzeit Pad- und Kapselsysteme mit Abstand am beliebtesten. Mit der richtigen Kaffeemaschine geht kein Aroma verloren und mit der richtigen Kaffeesahne schmeckt der Kaffee für zuhause umso besser!

Zum einen wäre da die Arabica, die bekannteste unter den Kaffeepflanzen auch größtenteils die Kaffeeproduktion bis zu 61 Prozent ausmacht. Sie wird auch „Hochlandkaffee“ genannt da sie nur in Höhenlagen gedeihen kann für vollstes Kaffeearoma. Sie gehört zu den Favoriten der Kaffeetrinker. Die Kaffeeernte erfolgt ein bis zwei Mal pro Jahr damit die Arabica-Kaffeebohnen ausreichend Zeit zum reifen haben.

Robusta-Kaffee unterscheidet sich stark im Geschmack und hat ein buntes Bohnenbild. Sie ist für ihren bitteren und strengen Kaffeegeschmack bekannt und schmeckt nicht jedem. Auch diese Kaffeepflanze findet sich in tropischen Gebieten für optimale Wachstumsbedingungen und besten Kaffeegenuss.

Das Auge isst (und trinkt) mit

Röstfrischer Kaffee sieht nicht nur gut aus, er schmeckt auch so !

Auch wenn viele Kaffeehersteller beziehungsweise Kaffeeanbieter stark mit dem Design der Verpackung werben, hat diese auch eine wichtige Funktion: denn durch die Verpackung bleibt das Kaffeearoma länger erhalten und man kann den Kaffee über lange Zeit genießen.

Besten Kaffeegenuss bekommt man, indem man gewiss weiß, dass die Kaffeebohnen aus den jeweiligen Kaffeeröstereien kommen und mit 190° bis 260° C bis zu 20 Minuten lang geröstet wurden damit die Kaffeebohnen auch genug Zeit haben um Bitterstoffe und Säuren abzubauen. Dadurch entsteht ein guter und gesunder Kaffee der dann auch entsprechend gut riecht und damit sie dann das Kaffeearoma auch in vollen Zügen genießen können.

Kaffee ganz bequem bestellen

In den letzten Jahren ist der Umsatz für Online-Einkäufe von Kaffee um ein vielfaches gestiegen. Kaffee zubereiten kann fast jeder mit der richtigen Kaffeemaschine und den sorgfältig ausgewählten Kaffeebohnen oder gemahlenen Kaffee. Das große Kaffeesortiment hat für jede Altersgruppe etwas dabei von Cappuccino, Latte macchiato bis hin zum Espresso. Dank der Multifunktionalität der Online-Shops können Kunden ausführliche Informationen über die verschiedenen Kaffeesorten erhalten und sich selber ein Bild darüber verschaffen. Sie erhalten dabei wertvolle Einblicke in die Welt der Kaffeeherstellung.

Bestellen Sie hier einfach und schnell Ihren Lieblingskaffee- oder Espresso!

Die Katzencafés aus Japan

Cat cafes: For some time there in Japan called cat cafes. These are Locationen where one though normal coffee and cake gets, but it is in the company of cats. The first cat cafe opened in 1998 in Taipei, Taiwan.

The idea for the cat cafes, and eventually the boom that came because in Asia, especially in the Japanese cities of living space is very limited and therefore have most Japanese can not accommodate a pet. From this given unit in the Japanese home culture, the idea is the animals originated easy to integrate into the cafes.

The size of the cafes here determines how many cats are in it. but accessible are about 8-10 per Cat Café. Guests can choose before their visit to the cafe from a „menu“ with these cat they want to surround themselves. In such a card then are the names and characteristics of each cat. Especially older people delight in the Geselschaft and playing with the cats. For all there is a special entertainment for coffee and cake.

Katzencafé

Cat cafes in Germany

In Germany, the trend of cat cafes has arrived. The first cat café in Germany erföffnete in Munich in 2013. Later, in Cologne (2014), Aachen (2015), Berlin (2013) and Hannover (2015). Unlike in Japan, it is to bring in Germany more difficult cat to the cafe. Because the focus is not the fun of the guests, but the protection of animals and observe the hygiene regulations. So must a cat café in Germany a space to offer in the can retreat and rest the cats and can not be entered by visitors.

In the cat cafes that exist in Germany you have to pay a separate admission. Just for coffee and cake fall naturally to the normal cost. Man, the cat stroking course and with them playing. In cat cafes are found usually very affectionate and tame cats. If the animals sometimes have no desire to be stroked, they pull in the retreat back but of course you must also obey rules. So one may the cats do not pull on the tail, and they are not feeding. Also bring photographing and annoy the cats and own pets is of course prohibited. However, if you follow all these rules and a cat lover is, you should have a lot of fun in a Cat Café.

 

Kaffeekultur in Norwegen (Oslo)

Eine Kaffeereisegeschichte aus 2005

In Norwegen ist Kaffee ein sehr beliebtes Heißgetränk. Jährlich werden dort zirka 160 Liter Kaffee pro Kopf getrunken. Deswegen war Norwegen genau das richtige Land für unsere Kaffeekulturreise: Auf dem Programm standen Coffeeshops, Röstereien und Rohkaffeehändler.

Qualität, Fairness, Nachhaltigkeit, Transparenz und Gesundheitsbewusstsein sind die Leitmotive der Deutschen Röstergilde. Um diese Ziele einzuhalten, sind die Mitglieder stets daran interessiert, ihren Horizont zu erweitern. Nach Dublin, Portland und Mailand musste es nun endlich nach Skandinavien gehen.

Sechs Mitglieder der Röstergilde machten sich auf den Weg in die norwegische Hauptstadt.

Die ausgewählte Rösterei dort gewährte Einlass in ihr Rohkaffeelager und dem Röstbereich.

Da waren neben dem großen, über 50 Jahre alten Kaffeeröster auch eine sehr effiziente Verpackungsmaschine zu bestaunen. Hier ist der Spagat zwischen alt und neu gut gelungen.

Die Rösterei produziert bereits seit 1879 Spezialitätenkaffee und beliefert unter anderem die schwedische Coffeeshop-Kette Espresso House. Im Rohkaffeelager herrscht das ganze Jahr über gleichbleibendes kühles Klima, um die hochwertigen Bohnen zu schützen.

Der Rohkaffe wird mit Hilfe eines Ansaugsystems direkt in den Röstraum transportiert.

Das schafft Entlastung für den Rücken.

The Collaborative Coffee Source. Hier haben uns Melanie Leeson und Bjønar Hafslund Herzlich empfangen.

Nach einer Vorstellung von Collabs Projekten wurde deutlich, dass dort Reisen in den Ursprung im Vordergrund stehen, die eine gute Qualität und Transparenz der eingekauften Kaffees gewährleisten soll.

Melanie und Bjønar hatten ein tolles Cupping für uns vorbeireitet; schnell fiel uns auf das auf dem Tisch nur extrem helle Röstungen standen. Durch die helle Röstung bewahrt der Kaffee ein fruchtiges Geschmacks-Profil und die prikelnden Säuren dominieren.

Seit der Third-Wave-Bewegung wird die helle Röstung auch in Deutschland immer beliebter.

Am zweiten Tag der Kafeekulturreise ging es nach einer ausgiebigen Fjordrundfahrt zum Coffeeshop von Tim Wendelboe, dem World Barista Champion von 2004.

Vor dem kleinen, mordernen und nordisch schlichten Laden genossen wir Kaffees aus der Aeropress, bevor es zum Rohkaffeehändler Nordic Approach ging. Hier trafen wir dann auf Tim Wendelboe, Alec Oyenart und viele weitere Kaffeeexperten. Unser Blick fiel als erstes auf eine große Tischtennisplatte, den reich bestückten und einladenden Cuppingtisch fanden wir einen Raum weiter.

Wir durften viele verschiedene Kaffees, so zum Beispiel aus Kolumbien, Kenia, Äthiopien, Ruanda und Burundi probieren und haben einiges über die Eigenschaften der Kaffes erfahren. Jedes Land hatte seinen eigenen Experten, welcher uns mit detailliertem Hintergrundwissen versorgte. Die einzelnen Mitarbeiter von Nordic Proach haben sich auf bestimmte Anbaugebiete spezialisiert. Im Anschluss gab es eine Einladung zu Tims selbstgebrautem Kaffeebier und Pizza.

Jeder, der den Cupping-Hunger schon mal erlebt hat, wird unsere Freude darüber nachvollziehen können.

Am dritten Tag waren wir schon sehr früh auf den Beinen. Am Morgen besuchten wir Temperato. Dort begrüßten uns Alexander von der Lippe und sein Röstmeister Eystien Verflingstad, der amtierende norwegische Aaeropress Champion. Sie gewährten uns Einblick in die heiligen Hallen, die Lagerstrukturen und die Röstmaschine.

Der Kaffee wurde auf die Sekunde genau aus der Trommel entlassen.

Die extreme Passion für das für das Produkt Kaffee zeigte sich auch beim Cupping, das nartürlich nicht fehlen durfte. Sekundengenauer Aufguss und Brechen der Kruste erfreute die Cupping-erfahrene Gruppe.

anschließend machten wir uns auf den weg, die verschieden Coffeeshops Oslos zu erkunden.

Zuerst besuchten wir den Showroom Oslos von Solberg und Hansen welcher in einer beeindruckenden Kulisse liegt. Der Showroom befindet sich in einer Markthalle zusammen mit anderen Geschäften, die eine unglaubliche Vielfalt an kulinarischen Spezialitäten feilboten. Das besondere des Ladens: Dort wird nicht ein Tropfen Milch ausgeschenkt. Augenmerk liegt vielmehr auf den reinen Rohstoffen und der Aromavielfalt, die den Kaffees und Tees eigen ist. Die nächsten Stationen waren Java, Mocca Fugken, Bit, Steam , Skovein und Swashbuckler. Überwältigt und mit einer hohen dosis Koffein im Blut ging der letzte Tag in Oslo zu Ende.

Oslo hat eine tolle Kaffeekultur. Unsere hohen Erwartungen an die viel gepriesene Kaffeequalität haben sich voll erfüllt. Überall gegenwärtig war die Verbindung Zum Kaffee-Ursprung. Detaillierte Informationen über die Farmer, Varietäten und Anbaugebiete sind ganz im Sinne der Deutschen Röstergilde.

Adventszeit ist Adventskalenderzeit!

Entdecken Sie die Adventskalender
von „The Coffee & Tea Company“

Die beliebte Geschenkidee zur Adventszeit – für Verwandte, Freunde, Kollegen, Kunden, Geschäftspartner…

Egal ob Tee-, Kaffee-, Trinkschokolade– oder Bier-Adventskalender,- wir bieten für jeden Geschmack das Richtige.

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Adventskalender

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Die ganz besonderen Tees: Lapacho

Der Tee vom Baum des Lebens

Lapacho

„Lapacho“ ist der umgangssprachliche Name für mehrere in Mittel- und Südamerika vorkommende und bis zu 35 Meter hoch werdende Baumarten. Darunter sind unter anderem Handroanthus impetignosus, Handroanthus heptaphyllus und Handroanthus serratifolius. Die Bäume sind laubabwerfend und tragen während der Blütezeit (in Südamerika von Mai bis August) viele rosarote, gelbe oder weiße glockenförmige Blüten. Die Indianer bezeichnen Lapacho-Baum als „Baum des Lebens“.

Nutzung

Die Innenrinde (Bastschicht) eignet sich zur Zubereitung eines Tees. Die wässrigen Extrakte wurden bereits von den Inkas benutzt, und später übernahmen die Indianer von Peru Bolivien und Paraguay den Lapacho-Tee als Heil- und Genusstee. Der Lapacho-Tee enthält Kalium, Calcium und Eisen und hat auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Jod und Bor, es enthält aber kein Koffein. Die antibiotische Naphthochinoverbindungen Lapachol bzw. Lapachon sind wirksame Substanzen, die einen verdauungsanregenden, tonisierenden Effekt besitzen. Es konnte nicht bestätigt werden ob es eine Wirksamkeit gegen Krebs hat, und man warnt vor negativen Seiteneffekten. Der Tee schmeckt erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note und ist dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich.

Wichtigste Fakten über Lapacho-Tee

Lapacho-Tee ist einfach und schnell zuzubereiten und seine Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst individuell und auch vielseitig. Lapacho-Tee ist äußerst reizfrei, da er weder Teein noch Koffein enthält. Er kann dadurch sehr gut zur Entspannung am Abend genossen werden.

Die einfache Zubereitung des Lapacho-Tees und die Ziehzeit

Der Lapacho-Tee unterstützt beim Heilfasten und Abnehmen sowie bei einer gründlichen Darmreinigung. Zwecks der Zubereitung werden ein bis zwei Esslöffel in etwa 1 Liter gefiltertes (levitiertes), fast kochendes Wasser gegeben. Er wird kurz gekocht und muss dann mindestens 15 Minuten ziehen, und danach erfolgt das Abseihen. Wenn man das milde Vanillearoma erreichen will, sollte stets darauf geachtet werden, dass keinerlei Rindenstückchen im Tee zurückbleiben. Wenn die Teemenge zu reichlich bemessen war und/oder befinden sich Stücke der Rinde im fertigen Tee, kann dieser etwas bitter schmecken. Bei manchen Lapacho-Tee Kennern stößt diese besondere Geschmacksrichtung auf Anklang. Damit man den individuellen Geschmack herausfindet, sollte jeder Teefreund einfach etwas experimentieren.

Ein Naturprodukt mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Dadurch dass der Lapacho-Tee ein Naturprodukt ist, kann die Dosierung ganz auf den persönlichen Geschmack ausgerichtet werden. Lapacho-Tee wird vorwiegend lauwarm oder kalt getrunken anstatt zu heiß. Er ist sehr beliebt als kurmäßige Anwendung mit 6 bis 12 Tassen, welche auf den ganzen Tag verteilt getrunken werden. Der Lapacho-Tee beispielweise eignet sich als Erfrischungsgetränk, wenn er mit frischer Minze, getrockneten Apfelstücken oder Zitronensaft verfeinert wird. Um das exzellente „Naschkatzen-Getränk“ zu zuzubereiten, können Zimt oder Gewürznelken, Vanille, Schlagsahne oder Kirschsaft beigemischt werden. Im Speziellen eignet sich Lapacho-Tee auf für Haustiere oder als Anreicherung für ein beruhigendes Vollbad. Äußerliche Anwendungen wie z.B. Umschläge sind auch sehr hilfreich. Die Qualität des Lapacho-Tees sollte immer eine gewisse Beachtung kriegen. Der Tee wird nur aus der inneren Rinde des „Roten Lapacho-Baumes“ gewonnen, der überwiegend in Brasilien und Argentinien beheimatet ist und unter normalen Bedingungen im Regenwald geerntet wird. Dadurch ist er durch keinerlei Schwermetalle oder Pestizide belastet.

Herstellung: Das einzigartige Geheimnis der Inkas – roter Lapacho-Tee

Zur Gewinnung des Lapacho-Tees werden die Rindenstücke des Lapacho ähnlich dem Kork von der Korkeiche geerntet. Das bedeutet, dass die Lapacho-Bäume die fast 700 Jahre alt werden, nicht gefällt werden müssen und zudem auch nur unwesentliche Beeinträchtigungen erfahren, und somit kann die Rinde in aller Ruhe wieder vollständig nachwachsen. Die Wikinger tauschten zu ihrer Zeit Lapacho-Tee ausschließlich gegen Edelsteine. Forscher und Ärzte entdeckten die speziellen Heilkräfte der Lapacho-Bäume vor etwa 30 Jahren wieder neu.

Gesundheit: Lapacho kann vielseitig wirken

Was bei uns Johanniskraut und Kamille bewirken, entspricht bei den Südamerikanern dem Lapacho. Lapacho-Tee kann mittels seiner einzigartigen Konzentration an Mineralien sowie Spurenelementen auf eine enorme Platte von Krankheitsbildern wie beispielweise Magenschleimhautentzündung oder Allergien positiven Einfluss nehmen. Außerdem bezaubert der zarte Duft der Vanille den Geist und die Seele der Menschen. Dadurch ist abnehmen speziell leicht mit dem Lapacho-Tee. Der Lapacho-Tee galt as Heiltrunk bei den Inkas. Die wirkungsvollen Substanzen erhält der Tee aus der Baumrinde des rotblühenden Lapacho-Baumes. Dadurch bekämpft der Tee Bakterien und Viren bei grippalen Infekten, und gleichzeitig stärkt er die individuelle Immunabwehr optimal.

Lapacho: gutes aus dem Regenwald

Im roten Lapacho befinden sich spezielle Konzentrationen und Kombinationen von zum Teil sehr seltenen Mineralsalzen sowie Spurenelemente wie beispielweise Molybdän und Kupfer, Zink, Silizium und Silber, Gold und Kupfer, welche in der heutigen Ernährung oftmals nicht vorhanden sind. Xiloidin und Lapachol sind zudem antibiotische Wirkstoffe, welche Entzündungen unterbinden können. Andere zahlreiche Wirkstoffe unterstützen gegen zum Beispiel Rheuma und Asthma, Arteriosklerose, Bronchitis, Hautprobleme sowie schlecht verheilende Wunden. Die einfache Zubereitung kann es den Nutzern ermöglichen die exzellente Wirkungsweise dieses Tees zu jeder Zeit zu genießen und durch seine antivirale sowie antibiotische Wirkung ihre Gesundheit zu erhalten.

Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Lapacho

http://www.teehausammarkt.de/lapacho-tee/

 

Lapacho Tee können Sie hier bestellen.

Die ganz besonderen Tees: Genmaicha

Genmaicha-Tee

Genmaicha-Tee wird aus Sencha-Tee und geröstetem Naturreis hergestellt. Er besitzt weniger Koffein, eine sehr wärmende, beruhigende Wirkung und ist ein grüner Tee.

Der Genmaicha – eine beliebte Sencha-Reismischung

Auf japanisch bedeutet „Genmaicha“ „brauner Reis“ und „Tee“. Er wird hergestellt, indem man gerösteten Naturreis mit einer japanischen Grünteesorte vermischt. Dafür wird brauner Reis (Genmai) geröstet und gepoppt und dem klassischen Sencha-Tee oder bei schlechteren Qualitäten auch dem Bancha-Tee beigemengt. Dadurch enthält der Genmaicha einen durchaus eigenständigen Charakter mit einem warmen malzigen Röstgeschmack, der an geröstetes Getreide oder feine Kaffeearomen erinnert.

Besondere Wirkung und Geschmack

Genmaicha-Tee besitzt grundsätzlich eine gleiche Wirkung wie der Sencha-Tee, aber durch die Beimengung von dem gerösteten Naturreis – häufig 50% Anteil – reduziert sich der Gehalt an Grüntee-Inhaltstoffen. Dadurch reduziert sich auch der Koffeingehalt, und ist somit besser für koffeinsensible Menschen, und kann auch am Abend getrunken werden. Im Aufguss entfaltet der geröstete Reis einen für den Körper wärmende, beruhigende Wirkung und ist besser magen- und verdauungsförderlich. Für manche ist er ein perfekt wärmender Tee für kalte Winterabende, oder ein Tee nach dem Essen. Er wird auch teilweise gerne zum Frühstück getrunken, da sein Aroma und Geschmack leicht an Kaffee erinnert.

Qualität von Genmaichas

Bei dem Kauf von Genmaicha-Tees ist Vorsicht geboten. Der malzige Röstgeschmack des Naturreises lädt dazu ein, minderwertigere, billigere und ältere Senchas oder gar schlechte Banchas beizumischen. Dadurch werden die Qualitätsnuancen des Tees weniger deutlich wahrgenommen beim Einsteiger. Man empfiehlt deshalb nur sehr hochwertige Genmaichas zu verwenden. Selbst bei hoher Qualität gehören die immer noch zu den preislich günstigsten Grüntees überhaupt. Man erkennt den weniger hochwertigen Genmaicha relativ schnell an besonders groben, blassen und brüchigen Sencha-Blättern.

Genmaicha-Matcha

Im Markt findet sich auch teilweise Genmaicha, das veredelt wird mit Matcha-Teepulver. Es sorgt für einen feineren, lebhafteren Geschmack und mildert die ansonsten sehr beruhigende Wirkung des Reises etwas ab. Genmaicha-Matcha hat eine besonders hellgrün, leuchtende Farbe.

Zubereitung von Genmaicha

Für Genmaicha-Tee gilt grundsätzlich dieselbe Zubereitung wie für Sencha-Tee- Traditionell werden aber keine weiteren Aufgüsse verwendet.

Link: http://www.gruenertee.de/genmaicha/
Diesen Tee können Sie hier erwerben.