Kategorie-Archiv: News

Tchibo erhöht die Kaffeepreise wegen schwachem Euro

Aufgrund des schwachen Euros steigen fast überall die Kaffeepreise. So auch ab März bei Tchibo. Das Unternehmen hatte bereits vor einem Jahr die Preise erhöht.
Anhaltende Dürren machten zuletzt den Plantagenbesitzern besonders in Südamerika zu schaffen.
Nun ist der Euro auch noch im Kurs gefallen und zieht fast gleich zum Dollar.

Mein-eigener-Kaffee hält Kaffeepreise stabil
Trotz überall steigender Kaffeepreise bleibt Mein-eigener-Kaffee weiterhin günstig bei gleicher Qualität. Freut euch auch weiterhin auf tolle Kaffee- und Teeprodukte und genießt sie.

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Café im Einkaufszentrum

Kaffee beugt Hautkrebs vor – (wissenschaftliche Studie verlinkt)

Gute Nachrichten für Kaffee-Liebhaber:

US-Amerikanische Forscher haben in einer neuen Studie eine bisher unentdeckte Schutzwirkung des beliebten Heißgetränkes und Wachmachers Kaffee festgestellt.

Bisher war bereits bekannt, dass Kaffee zur Vorbeugung von Alzheimer oder Diabetes unterstützend wirkt. Ebenso präventiv wirkt Kaffee gegen weißen Hauskrebs.

Jetzt wollten die Forscher aus dem National Center Institut (Maryland) in ihrer aktuellen Untersuchung herausfinden, ob mit Kaffee auch schwarzem Hautkrebs vorgebeugt werden kann.

4 Tassen Kaffee pro Tag oder mehr
Über zehn Jahre lang werteten sie die Daten von etwa 450.000 Frauen und Männern aus. Dazu mussten alle Studienteilnehmer genaue Angaben auch über ihren Kaffeekonsum erteilen.

Das Ergebnis: Je mehr und öfter die Probanden Kaffee tranken, umso geringer war deren Risoko, an besagtem schwarzen Hautkrebs zu erkranken. Dabei setzte der uncoffee_and_coffee_beans_highdefinition_pictures_a2tersuchte Effekt bereits während einer Tasse Kaffee pro Tag ein.

Bei den Teilnehmern, die täglich vier oder mehr Tassen Kaffee tranken, sank ihr Hautkrebsrisiko um 20 Prozent. Diese Wirkung zeigte sich bei entkofffeiniertem Kaffee allerdings nicht.

Sicherlich müssen und werden die Studienergebnisse noch weiter untersucht werden. Doch raten die Wisschenschaftler und Studienleiter bereits jetzt zum Konsum mehrerer Tassen Kaffee am Tag, um das Hautkrebsrisiko zu minimieren.

Die Studie der Wissenschaftler finden Sie hier:
http://www.oxfordjournals.org/our_journals/jnci/press_releases/loftfielddju421.pdf

Kaffeepreis seit Jahresbeginn steigend

Seit Jahresanfang steigen die Preise weltweit auf den Rohstoffmärkten um 180 US-Cent. Wenn die Trockenheit in den meisten Anbaugebieten weiterhin bestehen und Niederschläge ausbleiben, werden die Preise für Kaffeebohnen als nächstes auf 200 US-Cent steigen.

Sollte diese Aufwärtsbewegung anhalten, können sogar 225 US-Cent Preiserhöhung möglich sein. Schuld sind fehlende Niederschläge, zum Beispiel in den wichtigsten Anbaugebieten Brasiliens, die nur noch halb so hoch wie normal liegen. Auch weitere Anbaugebiete in Mittel- und Südamerika, in denen überwiegen Arabica Kaffee angebaut wird, sind davon betroffen.

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Foto: Kaffeeplantage in Südamerika

Mein-eigener-Kaffee präsentiert sich auf Kaffee24.de

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Dort haben wir unsere Hightlights und Bestseller aus unserem Onlineshop für alle Kaffee-Freunde zusammengetragen und platziert – tolle Geschenkideen rund um die Adventszeit.

Kaffee macht einfach gute Laune – unsere User wissen das – genauso wie, anderen damit eine Freude zu bereiten.

Auf diesem Weg hoffen wir, noch mehr begeisterte Menschen für das mitlerweile beliebteste Heißgetränk der Welt zu finden.

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Kaffee News – schlechte Ernten, hohe Preise

Kaffeeprodukte werden nun weltweit wieder teurer.
Der Grund dafür sind schlechte Ernten. Brasilien zum Beispiel litt Anfang des Jahres unter einer extremen Trockenheit. Und die Dürre hält auch weiterhin an. Sie soll die schlimmste der letzten 40 Jahre sein, so dass bis zu 30 Prozent weniger Ertrag bei den Großplantagen erwartet wird.

Speklulationsgeschäfte treiben Kaffeepreis hoch
An den Börsen werden wilde Spekulationsgeschäfte um den Kaffeepreis betrieben. Laut Expertenmeinungen wird der Preisanstieg noch im Jahr 2015 zu spüren sein.

Nespresso knickt im Kampf der Kapselhersteller ein

Die Zeit zerquetschter Nachahmerkapseln ist vorbei: Nespresso-Konkurrenten dürfen neue Maschinen künftig vor dem Verkaufsstart testen. Der “Piratenhaken” kann Billigkapseln dann nichts mehr anhaben.

Zuletzt war es ein sogenannter Piratenhaken, der Kaffeekapseln, die nicht wie die Portionsdöschen von Nespresso ausschließlich aus Aluminium bestehen, in der Nespresso-Maschine verkeilt und zerstört. Davor war es eine neue Dichtung, ein kleiner Kreis am oberen Rand der Nespresso-Kapsel, der dafür sorgte, dass die Maschine eine Nachahmerkapsel erkennt und zerquetscht.

Immer wieder aufs Neue haben sich die Ingenieure des Schweizer Kaffeekonzerns Nespresso etwas einfallen lassen, um sich ungeliebte Konkurrenz vom Hals zu halten. Zumindest in Frankreich ist es damit nun vorbei, denn gegenüber der dortigen Wettbewerbsbehörde hat Nespresso weit reichende Zugeständnisse gemacht.

In Zukunft sollen alle Kapselhersteller schon Monate vor dem Verkaufsstart einer neuen Nespresso-Maschine ein Exemplar zur Verfügung gestellt bekommen, damit sie die eigenen Kaffeedöschen verändern und testen können.

Quelle: welt.de

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Link

Trockenheit und Frost sorgen für schlechte Kaffeeernte in Brasilien

Schlechte Kaffeeernte in Brasilien

M. Großmann / pixelio.de

Brasilien ist der größte und einer der wichtigsten Exporteur für Kaffee. Wie die Landwirtschaftsbehörde Conab nun mitteilte wird der Kaffeeertrag im Jahr 2014 rund 8 Prozent unter dem Vorjahr liegen. Das entspricht 45 Millionen Kaffeesäcken, wobei jeder Sack rund 60 Kilogramm Kaffee enthält. Verantwortlich für die schlechte Ernte sind unter anderem die Trockenheit zu Beginn des Jahres sowie der letztjährige Frost in den Anbaugebieten im Bundesstaat Paraná.

Von den ungünstigen Bedingungen ist insbesondere die Sorte Arabica betroffen. Die Arabica-Kaffeebohne gehört zu den am meisten angebauten Sorten in Brasilien. Doch im Gegensatz zur Robusta-Bohne verträgt die Arabica Trockenheit und Kälte nicht so gut.

Die anhaltende Dürre sorgt nicht nur in Brasilien für Unmut, sondern auch in Deutschland und anderen Abnehmerländern. Schon das zweite Jahr in Folgen fällt die brasilianische Kaffeeernte damit schlechter aus. Im letzten Jahr verzeichnete man einen Rückgang von 3,1 Prozent. Zwar lässt sich der Rohkaffee bis zu zwei Jahren lagern, womit sich Preisschwankungen ausgleichen lassen. Doch schon im diesem Jahr hat sich der Kaffeepreis an den Rohstoff-Börsen fast verdoppelt.

Quellen:
http://www.freenet.de/finanzen/nachrichten/schlechte-kaffeeernte-in-brasilien-wegen-trockenheit_4554568_993562.html
http://www.foonds.com/article/31996/

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