Kaffee für Gamer

Kurzer Einstieg dazu woher der Kaffee kommt wieviel konsumiert wird statistisch, welche Altersgruppen überwiegend Kaffee trinken (mit Beispielen)

hält lange wach fürs spielen

wird vielleicht zu viel Kaffee getrunken(Frage gesund?)

wird in der Regel auf billigste und schnellste Variante gemacht

wissen nicht wie richtig Kaffee gemacht wird

Kaffee besser und gesünder als Cola, Fanta & Co?

Verschiedene Kaffeesorten welcher wird da eher getrunken?

Zu welchen Zeiten wird der Kaffee konsumiert ?

Überlegung: Einen Kaffee ausschließlich für Gamer und Leute für Zuhause zu konzipieren (Themen Gebiet Spiele/Games)

Vergleiche nennen z.B. Energydrinks, Cola, Tee oder doch ausreichend schlafen sodass der Körper nicht an Übermüdung leidet

Aufzählen welche davon länger wachhalten und dabei nicht zu sehr den Körper beeinträchtigen.

Kaffee Ganz Bequem Bestellen

In den letzten Jahren ist der Umsatz für Online-Einkäufe von Kaffee um ein vielfaches gestiegen. Kaffee zubereiten kann fast jeder mit der richtigen Kaffeemaschine und den sorgfältig ausgewählten Kaffeebohnen oder gemahlenen Kaffee. Das große Kaffeesortiment hat für jede Altersgruppe etwas dabei von Cappuccino, Latte macchiato bis hin zum Espresso. Dank der Multifunktionalität der Online-Shops können Kunden ausführliche Informationen über die verschiedenen Kaffeesorten erhalten und sich selber ein Bild darüber verschaffen. Sie erhalten dabei wertvolle Einblicke in die Welt der Kaffeeherstellung.

Das Auge isst mit

Röstfrischer Kaffee sieht nicht nur gut aus, er schmeckt aus so !
Auch wenn viele Kaffeehersteller beziehungsweise Kaffeeanbieter stark mit dem Design der Verpackung werben hat diese eine wichtige Funktion denn durch die Verpackung bleibt das Kaffeearoma länger bestehen und man kann den Kaffee über längere Zeiten genießen.
Besten Kaffeegenuss bekommt man indem man gewiss weiß, dass die Kaffeebohnen aus den jeweiligen Kaffeeröstereien kommen und mit 190° bis 260° C bis zu 20 Minuten lang geröstet wurden damit die Kaffeebohnen auch genug Zeit haben um Bitterstoffe und Säuren abzubauen. Dadurch entsteht ein guter und gesunder Kaffee der dann auch entsprechend gut riecht und damit sie dann das Kaffeearoma auch in vollen Zügen genießen können.

Deutschlands liebstes Getränk: Der Kaffee

Kaffee ist nach Erdöl das zweitwichtigste Handelsgut. Die Entwicklung des Weltrohkaffeeverbrauchs ist beeindruckend: noch im Jahre 1750 wurden nur 600.000 Sack verbraucht und innerhalb der nächsten zweihundert Jahre stieg der Kaffeekonsum auf 36 Millionen Sack. Darum ist der Kaffee das am meist getrunkene Getränk in Deutschland, doch es gibt zwei verschiedene Kaffeesorten die aus zwei unterschiedlichen Kaffeepflanzen hergestellt werden.
Diese werden dann nach Deutschland geschickt wo sie in den verschiedenen Kaffeeröstereien geröstet werden für das optimale Kaffeearoma.
Bei der Zubereitung des Kaffees bevorzugt man die schnelle und bequemere Methode, da sind zurzeit Pad- und Kapselsysteme mit Abstand am beliebtesten. Mit der richtigen Kaffeemaschine geht kein Aroma verloren und mit der richtigen Kaffeesahne schmeckt der Kaffee für zuhause umso besser!
Zum einen wäre da die Arabica, die bekannteste unter den Kaffeepflanzen auch größtenteils die Kaffeeproduktion bis zu 61 Prozent ausmacht. Sie wird auch „Hochlandkaffee“ genannt da sie nur in Höhenlagen gedeihen kann für vollstes Kaffeearoma. Sie gehört zu den Favoriten der Kaffeetrinker. Die Kaffeeernte erfolgt ein bis zwei Mal pro Jahr damit die Arabica-Kaffeebohnen ausreichend Zeit zum reifen haben.
Robusta-Kaffee unterscheidet sich stark im Geschmack und hat ein buntes Bohnenbild. Sie ist für ihren bitteren und strengen Kaffeegeschmack bekannt und schmeckt nicht jedem. Auch diese Kaffeepflanze findet sich in tropischen Gebieten für optimale Wachstumsbedingungen und besten Kaffeegenuss.

Kaffee für Gamer

Viele Gamer stellen sich oft die Frage nach dem richtigen Getränk für die nächste LAN-Party. Wenn man auf die überzuckerte Varianten von Cola, Fanta & Co verzichten möchte, kann man auch gut Kaffee trinken. Das koffeinhaltige Getränk, dass aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen sowie den Samen aus den Früchten der Kaffeepflanze und heißem Wasser hergestellt wird dient als leckere Alternative und bei den vielen verschiedenen Kaffeesorten wird es auch nicht langweilig.
Wenn man heutzutage auf großen Veranstaltungen unterwegs ist sei es die Gamescom, Automessen oder Sportmessen wird größtenteils Kaffee und Wasser angeboten.
Kaffee oder auch „braunes Gold“, kann man in verschiedenster Form trinken. Bei den Geschmacksrichtungen ist für jedermann etwas dabei: Cappuccino, Latte macchiato, Espresso sind nur einige Beispiele die Kaffeewelt hat sehr viel zu bieten. Man kann sich heutzutage den Kaffee bestellen oder im Laden um die Ecke kaufen und der Kaffeepreis ist gar nicht so hoch. Zur Kaffeezubereitungen braucht man die richtige Kaffeemaschine aber auch mit der günstigeren Variante des Filterkaffees macht man auch nichts falsch. Die Kaffeeherstellung ist simpel, schnell gemacht, gesund und schmeckt einfach gut.

Qualität hat oberste Priorität

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Kaffee für Gamer 18.04.2016

  • Kurzer Einstieg dazu woher der Kaffee kommt wieviel konsumiert wird statistisch, welche
  • Altersgruppen überwiegend Kaffee trinken (mit Beispielen)
  • hält lange wach fürs spielen
  • wird vielleicht zu viel Kaffee getrunken(Frage gesund?)
  • wird in der Regel auf billigste und schnellste Variante gemacht
  • wissen nicht wie richtig Kaffee gemacht wird
  • Kaffee besser und gesünder als Cola, Fanta & Co?
  • Verschiedene Kaffeesorten welcher wird da eher getrunken?
  • Zu welchen Zeiten wird der Kaffee konsumiert ?
  • Überlegung: Einen Kaffee ausschließlich für Gamer und Leute für Zuhause zu konzipieren (Themen Gebiet Spiele/Games)
  • Vergleiche nennen z.B. Energydrinks, Cola, Tee oder doch ausreichend schlafen sodass der Körper nicht an Übermüdung leidet
  • Aufzählen welche davon länger wachhalten und dabei nicht zu sehr den Körper beeinträchtigen

Kaffee doch nicht so ungesund?

Ob es nun der Altbekannte Filterkaffee, der einfache Lösliche oder doch eine Tasse aus dem Vollautomaten ist. Durchschnittlich Trinken wir Deutschen ca. 162 Liter Kaffee im Jahr, pro Kopf also einen halben Liter pro Tag. Kann das jetzt gesund sein oder nicht ?

Oft heißt es der Muntermacher schädigt das Herz und kann zu Krebs, Diabetes sogar bis zu Dehydrierung führen.

Zahllose Studien versuchten schon ein eindeutiges Ergebnis zu bekommen. Allerdings ist dies gar nicht so einfach.

Jeder reagiert auf das Koffein und die ca. 1000 Weiteren Zusatzstoffe anders. Auch Alkoholkonsum und die Glimmstängel haben erheblichen Einfluss auf das Studienergebnis

Außerdem ist jede Tasse Kaffee nicht die selbe, auch die Sorte und Zubereitung haben Einfluss auf Wirkung, Inhaltsstoffe und Kaffee Geschmack.

Zu dem Thema Herzinfarkt gibt es bei denn Studien widersprüchliche Ergebnisse, zum großteil geben die meisten Wissenschaftler aber Entwarnung. Es gebe kaum eindeutige hinweise die darauf deuten das Kaffee das Risiko erhöhe. Im Gegenteil: Wie Professor Karen Nieber von der Universität Leibzig sagt

“Eigentlich trainiert die erhöhte Herzfrequenz den Herzmuskel sogar”

Auch die Wissenschaftler der Emory University in Atlanta kamen zu dem Entschluss dass das Risiko für Herzerkrankungen durch Kaffee nicht gesteigert wird.

Bei Krebs gibt es allerdings nicht so viel Handfestes. Die Wissenschaft ist sich oft uneinig und kommt zu keinem klarem Ergebnis, allerdings kann man sagen das Kaffee das Krebsrisiko nicht erhöht und zumindest das Leberkrebsrisiko vermindert

Weiteres zum Thema Krebs haben wir in einem älteren Artikel:

http://www.mein-eigener-kaffee.de/kaffeeblog/kaffee-beugt-hautkrebs-vor-wissenschaftliche-studie-verlinkt/

Ebenfalls kann man schon mit ziemlicher Sicherheit sagen dass Kaffee das Risiko mindert an Diabetes T2 zu Erkranken. Ungefähr 600 ml also ca. 4 Tassen verringern das Risiko um 23 Prozent

Dies gilt ebenfalls für entkoffeinierter Kaffee.

Auch gegen Asthma hat der Muntermacher etwas im Sortiment schon seit dem 19. Jahrhundert Wird Koffein dazu verwendet die Atemwege zu entkrampfen und bei Betroffenen für zwei bis vier Stunden Anfälle zu verhindern. Allerdings ist über Langzeitwirkung wenig bekannt.

Im großen und ganzen gibt es keine beunruhigen Nachrichten

Man kann also Weiterhin bedenkenlos seinen Kaffee genießen. Solange es bei bis zu 4 Tassen am Tag bleibt.

Und nebenbei: Laut David Lopez aus der University of Texas soll Kaffee bei Erektionsstörung helfen.

10 Fakten zum Kaffee

coffee1. Nicht im Kühlschrank lagern da der Kaffe schnell die Gerüche der anderen Lebensmittel aufnimmt und keine Feuchtigkeit verträgt. Am besten luftdicht und lichtgeschützt bei Zimmertemperatur lagern.

2. Die grössten Kaffeefanatiker sind die Finnen mit einem Verbauch von 11,4 Kilo Kaffee oder Espresso im Jahr, also etwa 1.300 Tassen.

3. Schaut man 30 Minuten in Blaues Licht, hat es dieselbe Wirkung wie 3 Tassen Kaffee. Bestimmt günstiger aber lange nicht so lecker.

4. Kaffee ist nach Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt.

5. Jährlich werden ca. 7 Millionen Tonnen Rohkaffee produziert, das entspricht einem Wert von ungefähr 7,8 Milliarden €.

6. Die Deutschen trinken täglich insgesamt ca. 280 Millionen Tassen Kaffee; das sind 6,4 Kg pro Kopf.

7. Teurer Spaß: im 17. Jahrundert kostete ein halbes Kilo Kaffee umgerechnet ca. 500 €.

8. Würde man 8 Jahre 7 Monate und 6 Tage am Stück schreihen, könnte man mit der gewonnenen Energie einen Kaffee Aufbühen.

9. Der deutsche Staat verdient Jährlich ca. 1 Milliarde Euro alleine durch die Kaffeesteuer.

10. Im 18, Jarhundert wurde Kaffee von der Oberschicht meist von der Untertasse getrunken, da der sonst zu heise Wachmacher die Schminke zerlaufen ließ.

Wie Funktioniert eine Kaffeerösterei

Die Bohenen werden roh angeliefert. Diese werden dann von den Kaffeeröstern bei 100 °C bis 260 °C “geröstet”.

Bei diesem Vorgang verdampft das in den Bohnen enhaltene Wasser und die Kaffebohnen blähen sich auf das circa Doppelte ihres Volumens auf, wodurch die äussere Kaffeehaut abfällt.

Die Farbe ändert sich beim Kaffeerösten langsam aber stätig von grün zu hellbraun bis dunkelbraun.

Wärend der Röstung bleiben die Rohbohnen in der Röstmaschine ständig in Bewegung, um eine gleichmäßgie Erwärmung sicherzustellen.

Dieser Vorgang dauert zwischen anderthalb bis zwanzig Minuten, je nach Röstgradwunsch. Die Kaffeerösterei The Coffee & Tea Company bevorzugt das edlere Langzeitröstverfahren, welches zwar teurer und aufwendiger ist, aber auch das hervorragendste Ergebnies beim Kaffeerösten erzielt.

Die Röstung wird mit dem direkten Herunterkühlen der noch warmen Bohnen beendet. Dies geschiet mit Bestäuben durch Wasser oder der Zugabe von kühler Luft. Die Coffee & Tea Company gehört seit über 10 Jahren zu den beliebtesten Kaffeeröstereien in Mitteldeutschland. Durch stetiges Verbessern der Produktionsverfahren und der hingebungsvollen Liebe für das Kaffeerösten, hat sich das Unternehmen einen treuen Kundenkreis aufgebaut.

Kaffeekultur in Norwegen (Oslo)

Eine Kaffeereisegeschichte aus 2005

In Norwegen ist Kaffee ein sehr beliebtes Heißgetränk. Jährlich werden dort zirka 160 Liter Kaffee pro Kopf getrunken. Deswegen war Norwegen genau das richtige Land für unsere Kaffeekulturreise: Auf dem Programm standen Coffeeshops, Röstereien und Rohkaffeehändler.

Qualität, Fairness, Nachhaltigkeit, Transparenz und Gesundheitsbewusstsein sind die Leitmotive der Deutschen Röstergilde. Um diese Ziele einzuhalten, sind die Mitglieder stets daran interessiert, ihren Horizont zu erweitern. Nach Dublin, Portland und Mailand musste es nun endlich nach Skandinavien gehen.

Sechs Mitglieder der Röstergilde machten sich auf den Weg in die norwegische Hauptstadt.

Die ausgewählte Rösterei dort gewährte Einlass in ihr Rohkaffeelager und dem Röstbereich.

Da waren neben dem großen, über 50 Jahre alten Kaffeeröster auch eine sehr effiziente Verpackungsmaschine zu bestaunen. Hier ist der Spagat zwischen alt und neu gut gelungen.

Die Rösterei produziert bereits seit 1879 Spezialitätenkaffee und beliefert unter anderem die schwedische Coffeeshop-Kette Espresso House. Im Rohkaffeelager herrscht das ganze Jahr über gleichbleibendes kühles Klima, um die hochwertigen Bohnen zu schützen.

Der Rohkaffe wird mit Hilfe eines Ansaugsystems direkt in den Röstraum transportiert.

Das schafft Entlastung für den Rücken.

The Collaborative Coffee Source. Hier haben uns Melanie Leeson und Bjønar Hafslund Herzlich empfangen.

Nach einer Vorstellung von Collabs Projekten wurde deutlich, dass dort Reisen in den Ursprung im Vordergrund stehen, die eine gute Qualität und Transparenz der eingekauften Kaffees gewährleisten soll.

Melanie und Bjønar hatten ein tolles Cupping für uns vorbeireitet; schnell fiel uns auf das auf dem Tisch nur extrem helle Röstungen standen. Durch die helle Röstung bewahrt der Kaffee ein fruchtiges Geschmacks-Profil und die prikelnden Säuren dominieren.

Seit der Third-Wave-Bewegung wird die helle Röstung auch in Deutschland immer beliebter.

Am zweiten Tag der Kafeekulturreise ging es nach einer ausgiebigen Fjordrundfahrt zum Coffeeshop von Tim Wendelboe, dem World Barista Champion von 2004.

Vor dem kleinen, mordernen und nordisch schlichten Laden genossen wir Kaffees aus der Aeropress, bevor es zum Rohkaffeehändler Nordic Approach ging. Hier trafen wir dann auf Tim Wendelboe, Alec Oyenart und viele weitere Kaffeeexperten. Unser Blick fiel als erstes auf eine große Tischtennisplatte, den reich bestückten und einladenden Cuppingtisch fanden wir einen Raum weiter.

Wir durften viele verschiedene Kaffees, so zum Beispiel aus Kolumbien, Kenia, Äthiopien, Ruanda und Burundi probieren und haben einiges über die Eigenschaften der Kaffes erfahren. Jedes Land hatte seinen eigenen Experten, welcher uns mit detailliertem Hintergrundwissen versorgte. Die einzelnen Mitarbeiter von Nordic Proach haben sich auf bestimmte Anbaugebiete spezialisiert. Im Anschluss gab es eine Einladung zu Tims selbstgebrautem Kaffeebier und Pizza.

Jeder, der den Cupping-Hunger schon mal erlebt hat, wird unsere Freude darüber nachvollziehen können.

Am dritten Tag waren wir schon sehr früh auf den Beinen. Am Morgen besuchten wir Temperato. Dort begrüßten uns Alexander von der Lippe und sein Röstmeister Eystien Verflingstad, der amtierende norwegische Aaeropress Champion. Sie gewährten uns Einblick in die heiligen Hallen, die Lagerstrukturen und die Röstmaschine.

Der Kaffee wurde auf die Sekunde genau aus der Trommel entlassen.

Die extreme Passion für das für das Produkt Kaffee zeigte sich auch beim Cupping, das nartürlich nicht fehlen durfte. Sekundengenauer Aufguss und Brechen der Kruste erfreute die Cupping-erfahrene Gruppe.

anschließend machten wir uns auf den weg, die verschieden Coffeeshops Oslos zu erkunden.

Zuerst besuchten wir den Showroom Oslos von Solberg und Hansen welcher in einer beeindruckenden Kulisse liegt. Der Showroom befindet sich in einer Markthalle zusammen mit anderen Geschäften, die eine unglaubliche Vielfalt an kulinarischen Spezialitäten feilboten. Das besondere des Ladens: Dort wird nicht ein Tropfen Milch ausgeschenkt. Augenmerk liegt vielmehr auf den reinen Rohstoffen und der Aromavielfalt, die den Kaffees und Tees eigen ist. Die nächsten Stationen waren Java, Mocca Fugken, Bit, Steam , Skovein und Swashbuckler. Überwältigt und mit einer hohen dosis Koffein im Blut ging der letzte Tag in Oslo zu Ende.

Oslo hat eine tolle Kaffeekultur. Unsere hohen Erwartungen an die viel gepriesene Kaffeequalität haben sich voll erfüllt. Überall gegenwärtig war die Verbindung Zum Kaffee-Ursprung. Detaillierte Informationen über die Farmer, Varietäten und Anbaugebiete sind ganz im Sinne der Deutschen Röstergilde.

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Die ganz besonderen Tees: Lapacho

Der Tee vom Baum des Lebens

Lapacho

„Lapacho“ ist der umgangssprachliche Name für mehrere in Mittel- und Südamerika vorkommende und bis zu 35 Meter hoch werdende Baumarten. Darunter sind unter anderem Handroanthus impetignosus, Handroanthus heptaphyllus und Handroanthus serratifolius. Die Bäume sind laubabwerfend und tragen während der Blütezeit (in Südamerika von Mai bis August) viele rosarote, gelbe oder weiße glockenförmige Blüten. Die Indianer bezeichnen Lapacho-Baum als „Baum des Lebens“.

Nutzung

Die Innenrinde (Bastschicht) eignet sich zur Zubereitung eines Tees. Die wässrigen Extrakte wurden bereits von den Inkas benutzt, und später übernahmen die Indianer von Peru Bolivien und Paraguay den Lapacho-Tee als Heil- und Genusstee. Der Lapacho-Tee enthält Kalium, Calcium und Eisen und hat auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Jod und Bor, es enthält aber kein Koffein. Die antibiotische Naphthochinoverbindungen Lapachol bzw. Lapachon sind wirksame Substanzen, die einen verdauungsanregenden, tonisierenden Effekt besitzen. Es konnte nicht bestätigt werden ob es eine Wirksamkeit gegen Krebs hat, und man warnt vor negativen Seiteneffekten. Der Tee schmeckt erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note und ist dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich.

Wichtigste Fakten über Lapacho-Tee

Lapacho-Tee ist einfach und schnell zuzubereiten und seine Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst individuell und auch vielseitig. Lapacho-Tee ist äußerst reizfrei, da er weder Teein noch Koffein enthält. Er kann dadurch sehr gut zur Entspannung am Abend genossen werden.

Die einfache Zubereitung des Lapacho-Tees und die Ziehzeit

Der Lapacho-Tee unterstützt beim Heilfasten und Abnehmen sowie bei einer gründlichen Darmreinigung. Zwecks der Zubereitung werden ein bis zwei Esslöffel in etwa 1 Liter gefiltertes (levitiertes), fast kochendes Wasser gegeben. Er wird kurz gekocht und muss dann mindestens 15 Minuten ziehen, und danach erfolgt das Abseihen. Wenn man das milde Vanillearoma erreichen will, sollte stets darauf geachtet werden, dass keinerlei Rindenstückchen im Tee zurückbleiben. Wenn die Teemenge zu reichlich bemessen war und/oder befinden sich Stücke der Rinde im fertigen Tee, kann dieser etwas bitter schmecken. Bei manchen Lapacho-Tee Kennern stößt diese besondere Geschmacksrichtung auf Anklang. Damit man den individuellen Geschmack herausfindet, sollte jeder Teefreund einfach etwas experimentieren.

Ein Naturprodukt mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Dadurch dass der Lapacho-Tee ein Naturprodukt ist, kann die Dosierung ganz auf den persönlichen Geschmack ausgerichtet werden. Lapacho-Tee wird vorwiegend lauwarm oder kalt getrunken anstatt zu heiß. Er ist sehr beliebt als kurmäßige Anwendung mit 6 bis 12 Tassen, welche auf den ganzen Tag verteilt getrunken werden. Der Lapacho-Tee beispielweise eignet sich als Erfrischungsgetränk, wenn er mit frischer Minze, getrockneten Apfelstücken oder Zitronensaft verfeinert wird. Um das exzellente „Naschkatzen-Getränk“ zu zuzubereiten, können Zimt oder Gewürznelken, Vanille, Schlagsahne oder Kirschsaft beigemischt werden. Im Speziellen eignet sich Lapacho-Tee auf für Haustiere oder als Anreicherung für ein beruhigendes Vollbad. Äußerliche Anwendungen wie z.B. Umschläge sind auch sehr hilfreich. Die Qualität des Lapacho-Tees sollte immer eine gewisse Beachtung kriegen. Der Tee wird nur aus der inneren Rinde des „Roten Lapacho-Baumes“ gewonnen, der überwiegend in Brasilien und Argentinien beheimatet ist und unter normalen Bedingungen im Regenwald geerntet wird. Dadurch ist er durch keinerlei Schwermetalle oder Pestizide belastet.

Herstellung: Das einzigartige Geheimnis der Inkas – roter Lapacho-Tee

Zur Gewinnung des Lapacho-Tees werden die Rindenstücke des Lapacho ähnlich dem Kork von der Korkeiche geerntet. Das bedeutet, dass die Lapacho-Bäume die fast 700 Jahre alt werden, nicht gefällt werden müssen und zudem auch nur unwesentliche Beeinträchtigungen erfahren, und somit kann die Rinde in aller Ruhe wieder vollständig nachwachsen. Die Wikinger tauschten zu ihrer Zeit Lapacho-Tee ausschließlich gegen Edelsteine. Forscher und Ärzte entdeckten die speziellen Heilkräfte der Lapacho-Bäume vor etwa 30 Jahren wieder neu.

Gesundheit: Lapacho kann vielseitig wirken

Was bei uns Johanniskraut und Kamille bewirken, entspricht bei den Südamerikanern dem Lapacho. Lapacho-Tee kann mittels seiner einzigartigen Konzentration an Mineralien sowie Spurenelementen auf eine enorme Platte von Krankheitsbildern wie beispielweise Magenschleimhautentzündung oder Allergien positiven Einfluss nehmen. Außerdem bezaubert der zarte Duft der Vanille den Geist und die Seele der Menschen. Dadurch ist abnehmen speziell leicht mit dem Lapacho-Tee. Der Lapacho-Tee galt as Heiltrunk bei den Inkas. Die wirkungsvollen Substanzen erhält der Tee aus der Baumrinde des rotblühenden Lapacho-Baumes. Dadurch bekämpft der Tee Bakterien und Viren bei grippalen Infekten, und gleichzeitig stärkt er die individuelle Immunabwehr optimal.

Lapacho: gutes aus dem Regenwald

Im roten Lapacho befinden sich spezielle Konzentrationen und Kombinationen von zum Teil sehr seltenen Mineralsalzen sowie Spurenelemente wie beispielweise Molybdän und Kupfer, Zink, Silizium und Silber, Gold und Kupfer, welche in der heutigen Ernährung oftmals nicht vorhanden sind. Xiloidin und Lapachol sind zudem antibiotische Wirkstoffe, welche Entzündungen unterbinden können. Andere zahlreiche Wirkstoffe unterstützen gegen zum Beispiel Rheuma und Asthma, Arteriosklerose, Bronchitis, Hautprobleme sowie schlecht verheilende Wunden. Die einfache Zubereitung kann es den Nutzern ermöglichen die exzellente Wirkungsweise dieses Tees zu jeder Zeit zu genießen und durch seine antivirale sowie antibiotische Wirkung ihre Gesundheit zu erhalten.

Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Lapacho

http://www.teehausammarkt.de/lapacho-tee/

 

Lapacho Tee können Sie hier bestellen.

Die ganz besonderen Tees: Genmaicha

Genmaicha-Tee

Genmaicha-Tee wird aus Sencha-Tee und geröstetem Naturreis hergestellt. Er besitzt weniger Koffein, eine sehr wärmende, beruhigende Wirkung und ist ein grüner Tee.

Der Genmaicha – eine beliebte Sencha-Reismischung

Auf japanisch bedeutet „Genmaicha“ „brauner Reis“ und „Tee“. Er wird hergestellt, indem man gerösteten Naturreis mit einer japanischen Grünteesorte vermischt. Dafür wird brauner Reis (Genmai) geröstet und gepoppt und dem klassischen Sencha-Tee oder bei schlechteren Qualitäten auch dem Bancha-Tee beigemengt. Dadurch enthält der Genmaicha einen durchaus eigenständigen Charakter mit einem warmen malzigen Röstgeschmack, der an geröstetes Getreide oder feine Kaffeearomen erinnert.

Besondere Wirkung und Geschmack

Genmaicha-Tee besitzt grundsätzlich eine gleiche Wirkung wie der Sencha-Tee, aber durch die Beimengung von dem gerösteten Naturreis – häufig 50% Anteil – reduziert sich der Gehalt an Grüntee-Inhaltstoffen. Dadurch reduziert sich auch der Koffeingehalt, und ist somit besser für koffeinsensible Menschen, und kann auch am Abend getrunken werden. Im Aufguss entfaltet der geröstete Reis einen für den Körper wärmende, beruhigende Wirkung und ist besser magen- und verdauungsförderlich. Für manche ist er ein perfekt wärmender Tee für kalte Winterabende, oder ein Tee nach dem Essen. Er wird auch teilweise gerne zum Frühstück getrunken, da sein Aroma und Geschmack leicht an Kaffee erinnert.

Qualität von Genmaichas

Bei dem Kauf von Genmaicha-Tees ist Vorsicht geboten. Der malzige Röstgeschmack des Naturreises lädt dazu ein, minderwertigere, billigere und ältere Senchas oder gar schlechte Banchas beizumischen. Dadurch werden die Qualitätsnuancen des Tees weniger deutlich wahrgenommen beim Einsteiger. Man empfiehlt deshalb nur sehr hochwertige Genmaichas zu verwenden. Selbst bei hoher Qualität gehören die immer noch zu den preislich günstigsten Grüntees überhaupt. Man erkennt den weniger hochwertigen Genmaicha relativ schnell an besonders groben, blassen und brüchigen Sencha-Blättern.

Genmaicha-Matcha

Im Markt findet sich auch teilweise Genmaicha, das veredelt wird mit Matcha-Teepulver. Es sorgt für einen feineren, lebhafteren Geschmack und mildert die ansonsten sehr beruhigende Wirkung des Reises etwas ab. Genmaicha-Matcha hat eine besonders hellgrün, leuchtende Farbe.

Zubereitung von Genmaicha

Für Genmaicha-Tee gilt grundsätzlich dieselbe Zubereitung wie für Sencha-Tee- Traditionell werden aber keine weiteren Aufgüsse verwendet.

Link: http://www.gruenertee.de/genmaicha/
Diesen Tee können Sie hier erwerben.

Die ganz besonderen Tees: Kukicha

Kukicha-Tee

Kukicha-Tee ist recht ungewöhnlich, dadurch dass er zum größten Teil aus den Stängeln und Blattrippen besteht. Aber obwohl die Blätter eine eher niedrige Qualität haben, haben sie einen guten Geschmack im Vergleich zu dem eher günstigen Preis. Kukicha-Tee ist ein grüner Tee der aus Japan kommt. Er ist eher ungewöhnlich, da er zu einem großen Teil aus den Stängeln, Blattrippen und anderen selten benutzten Teilen hergestellt wird. Kukicha bedeutet übersetzt soviel wie „Stängeltee“. Die Stängel geben dem Kukicha dabei einen recht milden und angenehm sahnigen Geschmack. Weil die Inhaltstoffe unterschiedlich stark angereichet sind, kann dieses besondere Aroma erzielt werden. Also werden in den Stängeln weniger Bitterstoffe und Koffein gebildet, als in den normalen Blättern oder Knospen.

Anbau und Ernte

Wie zuvor erwähnt, wird dieser Grüntee aus den Stängeln und anderen Blattteilen gemacht, welche bei der Verarbeitung zu anderen Sorten Tees aussortiert werden. Logischerweise werden für den Kukicha also keine eigenen Teegärten unterhalten. Kukicha-Tee stammt somit meistens von den Feldern der Gyokuro, Kabusecha und Sencha Ernten.

Produktion

Danach durchlaufen die einzelnen Bestandteile des Kukicha dieselben Arbeitsprozesse wie andere japanischen Grüntees. Die Blätter werden als zuerst in heißem Wasserdampf erhitzt um die Fermentation zu stoppen, dann werden sie maschinell gerollt und per Heißluft getrocknet. Nach dem Trocknen werden die Blätter gesiebt und sortiert. Die Japaner stellen nicht nur hohe geschmackliche, sondern auch optische Anforderungen, und deshalb wird immer darauf geachtet das die Blätter ein harmonisches Gesamtbild ergeben.

Qualität und Geschmack

Der Kukicha-Tee unterscheidet sich nicht allzu stark von den anderen japanischen Teesorten. Er ähnelt sich geschmacklich und qualitativ mit den anderen japanischen Grüntees sehr, aber er hat ein etwas milderes und cremigeres Aroma. Deshalb schmecken manche Kukichas oft wie gewöhnliche Sencha-Tees. Diejenigen Tees die allerdings von hochwertigen Sorten wie Kabusecha und Gyokuro stammen, gelten als komplett hochwertig und überzeugen in Sachen Geschmack und Aroma.

Zubereitung

Die Zubereitung des Kukicha-Tees entspricht für gewöhnlich dem des normalen Sencha-Tees. Ein guter Orientierungspunkt hinsichtlich der optimalen Menge an Tee ist ein gestrichener Teelöffel Blattgut welches bei knapp 80°C gebrüht wird. Aber die Angaben zur optimalen Ziehzeit schwanken teilweise erheblich. Manche Leute haben mit einer Ziehzeit von 1 ½ und 2 Minuten gute Erfahrungen gemacht.

Sonstiges

Der Kukicha ist relativ günstig weil er aus den aussortierten Teilen der Hauptees besteht. Also all die jene die ihr Budget schonen wollen, aber doch nicht auf einen hochwertigen Tee verzichten möchten, ist dieser Tee ein Geheimtipp.

Link: http://www.tee-atlas.com/teesorten/gruener-tee/gruentee-sorten/japan/kukicha/

Dieser Tee ist hier erhältlich!