Was ist Rösten und wie genau funktioniert das?

Das Rösten wird auch Veredelung genannt.

Das Röstverfahren dient dazu, dass die Kaffeebohnen ein Geschmacksprofil bekommen.

Allein eine einzige Bahne enthält 300.00 und 400.00 Zellen.

Währen der Röstung werden Aminosäuren und Zuckersäuren neu zusammengesetzt.

So entstehen aus einer Zelle 1.000 Aromen.

Trommelröster

Dies ist ein schonendes Röstverfahren.

Dabei werden 30 Kilogramm auf einmal geröstet.

Die Bohnen werden in einer bestimmten Trommel gegeben, die an einer Röstmaschiene montiert ist.

Die Rösttrommel dreht sich 20 Minutenbei 20 Grad.

Nachdem Röstenmüssen die Bohnen schnell abgekühlt werden, damit es zu keiner Konsistenz Veränderung kommt.

Im gerösteten Zustand wiegen die Bohnen bis zu 20 Prozent weniger, da sie einiges an Ölen und Wasser verlieren.

Es hört sich einfacher an als es ist, da es auf die Feinheiten bei der Trommelröstung ankommt, weil die Bohnen ansonsten Geschmack, Aroma und Aussehen verlieren.

Nach wenigen Minuten verändert sich sogar die Farbe der Bohnen von Gelb zu einem hellen Braun.

Das wichtigste beim Rösten ist der so genannte „First Crack“:

Nach knapp 10 Minuten ist Wasser in den Bohnen verdampft, sodass die Bohnen aufbrechen.

Nach dem „First Break“ muss man besonders vorsichtig sein.

Die Bohnen fangen jetzt damit an, ihr Aroma zu entfalten und ihr geschmacklichen Charakter zu formen.

Kaffee rösten – Worauf kommt es an?

Vor allem muss man die Röstkurve im Auge behalten.

Je nach Röstprozess wird mit einer Temperatur von bis zu 200 Grad begonnen.

Die Grad Zahl wird nach 2 Minuten auf 86 Grad gesenkt und dann über längere Zeit wieder angehoben.

Falls wehrend er Röstung etwas geändert werden muss, kann man jeder Zeit eingreifen.

 

 

 

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