Was ist ein Barista?

Barista – eine Bezeichnung, die man im Fernsehen, Beiträgen und auf der Straße immer öfter hört. Doch was bedeutet das eigentlich und was steckt dahinter?

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Beruf des Baristas
  2. Die Ausbildung zum Barista

Der Beruf des Baristas

Jede Bar hat meist einen Barkeeper, der speziell ausgebildet ist. Dazu gehört das Wissen um all die Getränkesorten, ebenso wie die professionellen Zubereitungsmethoden. Auch in einem Café oder in einer Espressobar findet man vermehrt Fachkräfte, die rund um das Thema “Kaffee” ausgebildet sind. Die genaue Berufsbezeichnung lautet: Barista.

Der Begriff Barista kommt aus dem italienischen und heißt übersetzt Barkeeper. Dort bezeichnet der Beruf allerdings eine Person, die jegliche Art von Getränken serviert. Erst durch den englischen Sprachraum kam der Begriff Barista nach Deutschland und meint hier ausschließlich jemanden der als Kaffeespezialist tätig ist.

Die Ausbildung zum Barista

Der Barista ist ein Beruf für Kaffeeliebhaber! Denn der Barista muss nicht nur die professionelle Zubereitung von Kaffee oder Kaffeespezialitäten beherrschen, sondern sich auch das theoretische Wissen aneignen. Darunter fallen Kenntnisse über die zahlreichen Kaffeesorten, die unterschiedlichen Kaffeeröstungen und Kaffeeherstellungsverfahren.

In der Barista-Ausbildung werden unter anderem folgende Themen vermittelt:

  • die Geschichte des Kaffees,
  • das Basiswissen rund um die Kaffeebohne,
  • die Röstungs- und Mahlverfahren sowie die Zubereitungsarten,
  • die verschiedenen Kaffeespezialitäten und
  • die unterschiedlichen Maschinen, die zur Herstellung der Kaffeespezialitäten genutzt werden.

Auch die optimale Beratung von Kunden darf nicht fehlen und wird trainiert. Oftmals erlernen die zukünftigen Barista noch durch eine Zusatzausbildung das kunstvolle Verzieren der fertigen Kaffeegetränke, welches als Latte Art bezeichnet wird. Dabei zaubern diese durch geschicktes Eingießen der Milch oder mit Hilfe von Schablonen und/oder Stiften Motive, wie Herzen oder Blumen, auf die Oberfläche des Kaffees. Regelmäßige Meisterschaften krönen die besten Könner unter ihnen.

Wer Interesse hat, diesen Beruf zu erlernen, kann dies auf einem Ausbildungsweg tun. Zahlreiche Kaffeeschulen bieten Kurse, Seminare oder Ausbildungen an. Um hier Qualität und anerkannte Zertifikate zu bekommen, sollte man sich vorher auf der Internetseite des Deutschen Kaffeeverbandes (www.kaffeeverband.de) oder der SCAE (www.scae-deutschland.de) informieren.

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